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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Nina Bott

Nina und die wilden 70er

Wir sind gute Bekannte, die schöne Schauspielerin Nina Bott und Playboy Deutschland: zwei Kinder der 70er-Jahre, der freien Liebe auf dem Teppich und rauschhafter Stunden im Saturday Night Fever. Bei unserer neuesten Foto-Session schwelgten wir gemeinsam in Erinnerungen – eine heiße Retro-Romanze

Michelstadt, eine Kleinstadt im Odenwald, ist heute Schauplatz für  unser ganz großes Kino. Im „Park­hotel 1970“, das noch original im Stil der 70er-Jahre eingerichtet ist, steht die bezaubernde Nina Bott vor unserer Kamera. Die perfekte Szenerie, um sich in einer Drehpause in der Lobby neben sie auf ein Seventies-Sofa zu fläzen und über die Hoch-Zeit der freie Liebe zu sprechen...

Frau Bott, seit Ende vergangenen Jahres moderieren Sie auf Vox das Boulevard-Format „Prominent!“. Wie würden Sie Ihren Playboy-Auftritt anmoderieren?
(Lacht) Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Ich glaube, ich würde einfach sagen: „Hierzu gibt’s gar nicht viel zu sagen, lassen wir lieber die Bilder sprechen.“

Gefallen sie Ihnen?
Mein Vertrauen in den Fotografen wurde jedenfalls nicht enttäuscht. Ja, sie sind toll geworden.

Es war bereits Ihr drittes Playboy-Shooting. Waren Sie vorher trotzdem noch nervös?
Ich würde nicht sagen, dass ich darin mittlerweile routiniert bin (lacht). Aber es ist jetzt auch nicht so, dass ich die Nacht davor kaum schlafen konnte. Dadurch dass ich mit Paul (dem Fotografen Paul Ripke, Anm. d. Red.) gut befreundet bin, habe ich mich allerdings die ersten 30 Sekunden lang gefragt, ob es merkwürdig ist, das mit einem Kumpel zu machen. Aber es war supercool.

Heiße Ansage

„Prominent!“ heißt die Vox-Sendung, die Nina Bott zurzeit moderiert. Und prominent wurde die 1978 in Hamburg geborene Schöne bereits als Jugendliche: 1995 gewann sie die Jugendmeisterschaft im Windsurfen, zwei Jahre später brachte sie ihr Schauspieltalent als Cora Hinze in der Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (bis 2005) zur Geltung. Es folgten weitere Rollen in Daily Soaps wie „Alles was zählt“ (2008 bis 2010) und „Verbotene Liebe“ (2011 bis 2012). Zweimal zierte Nina Bott bereits den Playboy: 2002 und 2012, jeweils in der Februar-Ausgabe. Mittlerweile ist sie Mutter von zwei Kindern und hat an Zauber noch weiter gewonnen.

Wie kam es zu der Idee, die Fotos im Stil der 70er-Jahre zu machen?
Ich wollte etwas ganz anderes machen als klassische Strandmotive. Und diese Location ist alles andere als klassisch. Eigentlich grottenhässlich. Aber eben trotzdem ein richtig cooles Hotel. Eine echte Reise in die 70er.

„Ich finde Kiffen jetzt nicht dramatisch“

Nina Bott

Die Hippies haben damals gern Marihuana geraucht. Wie sieht es bei Ihnen damit aus?
(Lacht) Es gab schon mal einen Kollegen, der mich überredet hat, es auszuprobieren, aber das funktioniert nicht, wenn man bisher noch nicht mal eine Zigarette geraucht hat. Dann weiß man gar nicht, wie man das überhaupt macht. Aber ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass ich Kiffen jetzt nicht dramatisch finde.

Die Auflehnung gegen Autoritä­ten war in den 70ern auch ein großes Thema. Welche war die letzte Regel, die Sie gebrochen haben?
Oh Gott, ich bin jetzt nicht der Mega-Revoluzzer. Ich hab noch nie etwas geklaut oder so. Wahrscheinlich hab ich mal falsch geparkt oder irgend so was Langweiliges.

Legendär dagegen ist ja Ihre Schönheit – sogar eine thailändische Schönheitsklinik hat schon mal mit einem Foto von Ihnen für sich geworben...
Allerdings ohne mich zu fragen. Da hat also jemand Mist gebaut. Ein Mitarbeiter der „Bild“-Zeitung hat die Werbung dieser Klinik in Bangkok entdeckt und sie mir geschickt. Das ist natürlich nicht so cool. Aber was soll man da machen?

Sie könnten sich geschmeichelt fühlen.
(Lacht) Ja, ich bin aber nicht nur in Bangkok auf einer Werbefläche, sondern mit demselben Foto bin ich auch in Usbekistan auf einer Staubsaugerpackung. Und auf einem Flohmarkt in Italien war ich ein Platzhalterbild für Fotorahmen.

Apropos Schönheitsklinik: Sie gehen ja sehr offen mit Ihrer Brust-OP um. Dürfte ein Mann eigentlich auch nachhelfen, oder fänden Sie das unmännlich?
Nein, ich glaube, dass jeder das Recht dazu hat. Ich bin bloß kein Freund von Extremen und finde es sehr schade, wenn sich jemand verunstaltet. Aber wenn ein Mann denkt, dass er zu wenige Haare hat, dann soll er das ruhig machen.

„Ich finde es auch schön, wenn ein Mann höflich ist und Manieren hat“

Nina Bott

Was macht einen Mann männlich?
Ich bin schon emanzipiert, aber ich finde es auch schön, wenn ein Mann höflich ist und Manieren hat.

Haben Sie Ihre professionellen Schauspielfähigkeiten eigentlich auch mal privat genutzt – und Ihrem Mann etwas vorgespielt?
Nein, ich bin immer ehrlich. Sonst wäre es auch der falsche Mann, wenn ich das müsste.

Glauben Sie an Monogamie?
Sie wird zwar selten mit Erfolg ausgeübt, aber ich glaube schon, dass ein monogames Leben möglich ist, ja. 

Und womit bringt Ihr Mann Sie auf die Palme?
Wenn er seine nassen Sportsachen im Auto vergisst.

Video – So war das Shooting mit Miss Juni Isabella Schulz:
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