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Jean-Claude Biver: „Die Religion, nach der ich lebe, heißt Liebe“

Der Schweizer Uhren-Manager über seinen Geschäftserfolg

Jean-Claude Biver: „Die Religion, nach der ich lebe, heißt Liebe“

Der Schweizer Uhren-Manager Jean-Claude Biver sieht in seiner Hippie-Jugend eine Ursache seiner späteren Geschäftserfolge in der Luxusgüterindustrie. Das verriet er im Gespräch mit dem Playboy. 

„Die Religion, nach der ich lebe, heißt Liebe“, sagte der 68 Jahre alte Leiter des Uhrengeschäfts der LVMH-Gruppe im Playboy-Interview auf die Frage, was die Quellen seiner Energie als Markenchef seien.

„Ich stamme aus der Beatles-Generation, ich war im selben Alter wie diese vier Burschen, war ein Hippie, habe in einer Kommune gelebt und mit den Leuten dort alles geteilt", so Biver. "Ich war auf der Suche nach einer Religion, aber die katholische Kirche, mit der ich aufgewachsen war, hat mir nur wenig geben können. Und als die Beatles am 25. Juli 1967 angefangen haben zu singen: „All you need is love“ – alles, was du brauchst, ist Liebe –, da wusste ich, jetzt habe ich meine Religion gefunden“, sagte Biver im Playboy.

Bereits seinen Neuaufbau der traditionsreichen Uhrenmarke „Blancpain“ 1982 gegen den damaligen Quarzuhrentrend  verband Biver mit einer Gefühlsbotschaft, die zum Geschäft wurde: „Meine Mission war es, Menschen, Kultur, Tradition und Kunst lebendig zu halten. Und als dann der Erfolg kam, kam auch der Umsatz. Und mit dem Umsatz kamen auch Margen, Gewinn und Profit. Das ist die natürliche Konsequenz“, so Biver, der heute im Luxusgüterkonzern LVMH verantwortlich ist für Uhrenmarken wie Hublot, TAG Heuer und Zenith.

Das gesamte Interview mit dem LVMH-Manager gibt es in der Dezember Ausgabe des Playboy zu lesen. 

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