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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!
Witz des Tages
Eine hübsche Brünette kommt zum Arzt: „Herr Doktor, was soll ich machen? Überall, wo ich meinen Körper berühre, schmerzt es.“ – „Das kann unmöglich sein“, beruhigt sie der Arzt. Daraufhin nimmt die Brünette ihren linken Zeigefinger, drückt ihn gegen ihren Ellenbogen und schreit auf. Sie drückt ihn gegen ihr Knie und schreit erneut auf. Dann drückt sie ihn gegen ihren Bauch, und wieder schreit sie auf. „Sie sind nicht wirklich brünett?“, fragt der Arzt. „Nein“, antwortet sie, „in Wirklichkeit bin ich blond, Herr Doktor.“ – „Das dachte ich mir, Ihr Finger ist nämlich gebrochen.“

Schon den ganzen Abend löchert der einzige Gast die gut gebaute Kellnerin vergebens – kein Rendezvous in Sicht. Schließlich unternimmt er einen letzten Versuch: „Sie sind das aufregendste Mädchen, das mir je begegnet ist. Ich hätte so gern ein persönliches Souvenir von Ihnen.“ „Wenn’s weiter nichts ist“, antwortet die Kellnerin, verschwindet kurz hinter dem Tresen und kehrt mit einer Mülltüte und einer Rolle Tesafilm zurück. Sie stellt sich vor den Gast, bläst die Mülltüte auf und klebt sie mit dem Tesafilm zu: „So, jetzt haben Sie was Persönliches von mir – ich habe Ihnen einen zum Mitnehmen geblasen!“

Ein Mann geht zum Kostümverleih und sagt zur Verkäuferin: „Ich möchte gern als Adam zu einer Kostümparty gehen und brauche ein Feigenblatt.“ Sie geht nach hinten und zeigt ihm eines. Er schaut es an und lehnt ab: „Nicht groß genug.“ Die Verkäuferin geht nochmals nach hinten und kommt mit einem Riesenexemplar zurück. „Immer noch nicht groß genug“, behauptet der Mann. Die Frau erbost: „Hören Sie mal, warum werfen Sie ihn nicht einfach über die Schulter und gehen als Zapfsäule?“

Zum 90. Geburtstag der Oma will die Verwandtschaft ihr ein besonderes Geschenk machen. Man fragt sie nach ihrem Wunsch. „Also, ich hätte gern noch einmal einen jungen Mann im Bett“, antwortet die 90-Jährige. Die Verwandten fragen den Schorsch aus dem Nachbardorf, ob er für 500 Euro dazu bereit wäre. Schorsch willigt ein und begibt sich ins Schlafzimmer der Oma. Die Verwandtschaft wartet gespannt im Wohnzimmer. Als nach einer Stunde der Schorsch noch immer nicht wieder erschienen ist, machen sie sich Sorgen und öffnen die Schlafzimmertür. Dort liegt Schorsch allein im Bett. „Um Gottes willen, Schorsch, wo ist denn die Oma hin?“, wollen sie wissen. „Nur keine Aufregung, die ist schnell zur Bank, um noch mal 500 Euro abzuheben“, antwortet Schorsch.

„Wie klappt es denn bei dir so mit dem Sex“, fragt Biggi ihre Freundin.
„Na ja“, sagt die, „das ist wie mit der Sozialhilfe.“
„Mit der Sozialhilfe?“
„Na ja, einmal im Monat kommt ein bisschen rein, aber es reicht hinten und vorne nicht.“

Nach 30 Jahren Ehe sagt die Frau zu ihrem Mann: „Du wirst dich schon noch umschauen, wenn ich erst mal tot bin!“ Darauf der Ehemann ganz ruhig: „Stirb du erst mal, umgeschaut habe ich mich schon."

Warum dauert bei Männern die Psychoanalyse weniger lange als bei Frauen?“
„Weil sich Männer nicht erst in ihre Kindheit zurückversetzen müssen.“

Ein Katholik, ein Protestant und ein Mormone unterhalten sich über ihre Familien. „Ich habe sechs Jungen, und meine Frau erwartet noch einen Sohn. Dann habe ich ein Handball-Team“, erklärt der Katholik. „Das ist doch gar nichts“, erwidert der Protestant. „Ich habe zehn Jungen. Meine Frau ist guter Hoffnung. Wenn es ein Junge wird, habe ich eine Fußballmannschaft.“
„Ich schlage euch beide“, sagt der Mormone. „Ich habe 17 Frauen. Noch eine, und ich habe einen Golfplatz.“

Adam unterhält sich mit dem lieben Gott und fragt: „Warum hast du Eva so schön gemacht?“ Der liebe Gott antwortet: „Damit sie dir gefällt.“ – „Und warum hast du ihr ein so angenehmes Wesen gegeben?“ – „Damit du sie liebst.“ – „Ja“, überlegt Adam, „aber warum hast du sie dann so dumm gemacht?“ – „Damit sie dich liebt.“

Zwei verheiratete Freunde unterhalten sich. Das Gespräch kommt auch auf ihre
Schwiegermütter: „Stell dir vor“, sagt der eine, „meine Schwiegermutter hat endlich ihr­
Idealgewicht erreicht!“ – „Und, wie viel wiegt sie jetzt?“ – „3,2 Kilogramm, inklusive Urne.“

Ein Arzt, ein Architekt und ein Politiker
unterhalten sich über ihre Berufe und deren Herkunft. Da meint der Arzt, dass die Schaffung
von Eva aus der Rippe von Adam die Tat eines Chirurgen war. Der Architekt stimmt zu, gibt aber zu bedenken, dass es etwas früher in der Schöpfungsgeschichte lautet: Und Gott schuf
die Erde aus einem Chaos. „Das ist eindeutig die Arbeit eines Architekten!“ Da lächelt der Politiker siegesgewiss und sagt: „Tja, und wer, meine Herren, schuf das Chaos?“