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Dogging: Sex-Trend oder Fetisch?

Wir erklären, was es damit auf sich hat

Dogging: Sex-Trend oder Fetisch?

Keine Sorge! „Dogging“ hat absolut nichts mit Hunden zu tun, wie der Name im ersten Moment vielleicht vermuten mag. Wir erklären was es mit dem neuen Sextrend auf sich hat.

Sex an öffentlichen Orten gehört wohl zu den beliebtesten Fantasien überhaupt. Und das zu recht. Der Nervenkitzel jeden Moment erwischt zu werden, macht es für die meisten zu einem unglaublich prickelnden und aufregenden Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.

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Allerdings ist das (leider) immer noch verboten. Und so aufregend ein kleines Stelldichein im Park oder Auto auch sein mag, so ungern will man währenddessen von der Polizei abgeführt werden. Doch jetzt gibt es einen neuen Trend für alle mit voyeuristischen und exhibitionistischen Neigungen – und zwar mit dem griffigen Namen „Dogging“.

Was ist Dogging?

Das Wort entstand während der 1970er Jahren in Großbritannien als Abwandlung des englischen Ausdrucks „walking the dog“, auf Deutsch „mit dem Hund Gassi gehen“. Anfangs bezeichnete der Begriff Leute, die mit ihrem Vierbeiner im Park spazieren gehen, um fremden Paaren beim Sex zuzusehen.

 Angeblich wurde der Begriff von der britischen Polizei eingeführt, die von den ertappten Teilnehmern meist die Antwort "just walking the dog" bekamen, also "ich gehe nur mit dem Hund Gassi". Später übernahm die Swinger-Szene den Ausdruck.

Die Spielregeln

Inzwischen ist „Dogging“ auch im 21. Jahrhundert angekommen - mit leicht veränderten Spielregeln. Mittlerweile gibt es einschlägige Foren für den Sextrend, in denen die geheimen Treffen angekündigt werden. Treffpunkt der sogenannten „Dogger“ sind meist abgelegene Orte wie Autobahnraststätten, Parkplätze oder Waldstücke. Da kann man es dann mit einer der anwesenden Damen vor Publikum im Auto treiben oder man lässt sich am Ort des Geschehens beim Rummachen mit seiner Partnerin beobachten. Das Start-Zeichen ist ein zwei-dreimaliges Aufleuchten mit der Lichthupe.

Kleiner Tipp: Die Scheiben einen Spalt weit offen lassen – man will den anderen ja nicht mit beschlagenen Scheiben den Spaß verderben... Und nicht vergessen: Türen verriegeln!

Perfekt für Swinger-Paare

Wer also die ein oder andere voyeuristische bzw. exhibitionistische Neigung hat und normale Swinger-Clubs zu langweilig findet, sollte mal im Internet nach „Dogging“ recherchieren. Denn sowohl die Nachfrage, als auch das Angebot sind gewaltig...

Autor: Martin Arnold, Playboy Deutschland
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