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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Der Playboy Driver's Club

Traumautos, Traumuhren, Traumfrauen – kurz: ein unvergessliches Erlebnis für unsere Leser! Neben US-Supercars, Luxus-Chronometern und Top-Delikatessen kamen die Teilnehmer des "Driver's Club“ auch in den Genuss der prickelnden Gesellschaft unserer schönsten Playmates und Bunnies. Playboy-Chefredakteur Florian Boitin über die exklusive Ausfahrt 2017.

"Eine schöne Uhr zeigt die Zeit an. Eine schöne Frau lässt sie vergessen.“ Ich muss an das Zitat des französischen Schauspielers Maurice Chevalier denken, als ich meinen 649 PS starken Cadillac CTS-V über die Straßen Münchens Richtung Alpen lenke. Am Arm eine edle Uhr, auf dem Beifahrersitz Kathie Kern, frisch gekürte Playmate des Jahres 2017.


(Im Bild oben: Playmate des Jahres Kathie Kern mit Playboy-Chefredakteur Florian Boitin zwischen einer Replik des Daytona Coupé und dem Mustang Shelby GT 350R)

Illustre Partner

Wir beide bilden ein Team beim diesjährigen „Driver’s Club“, zu dem Playboy, die Schweizer Uhrenmarke Baume & Mercier, die Kempinski-Hotels „Vier Jahreszeiten“ München und Berchtesgaden sowie Wempe in der Weinstraße in München, Partner und Leser eingeladen haben.

(Bild oben: Co-Gastgeber Alexander Gutierrez-Diaz (General Manager Baume & Mercier, rechts) überreicht Oksana u. Roland Tubbesing die limitierte „Clifton Club Shelby Cobra“-Edition)

Exklusive Autos

Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr durften dieses Mal auch fünf Playboy-Leser eines der PS-Monster bewegen, die der auf US-Cars spezialisierte Autohändler Karl Geiger für die exklusive Ausfahrt bereitstellte. Neben zwei Cadillacs hatten die Gewinner der Leser-Aktion die Wahl zwischen zwei Corvettes und dem stärksten Serien-Mustang aller Zeiten: dem Shelby GT 350R / 2. von rechts).

Die US-Cars aufgereiht.

Rollende Schätze

Highlight der US-Flotte aber war ein Daytona Coupé von 1965. Der Münchner Roland Tubbesing ging mit einer Replik des von Carroll Shelby und Peter Brock entwickelten Rennwagens an den Start. Von dem Ur-Shelby wurden einst nur ganze sechs Stück gebaut, und so wundert es kaum, dass ein Original heute schon mal für mehr als vier Millionen Dollar den Besitzer wechselt. Aber auch der „Driver’s Club“-Daytona, eines von weltweit 160 Exemplaren, würde auf dem Markt noch einen Preis von 150.000 Euro erzielen.

Das Daytona Coupé 1965 von Roland Tubbesing vor dem Kempinski Hotel in Berchtesgaden.

Beste Gesellschaft

Nach einer mehr als sechsstündigen Fahrt durchs bayerische Voralpenland ließen die „Driver’s Club“-Gäste den Abend in Gesellschaft unserer Bunnys Jessica und Verena bei erfrischenden Drinks, rosa gebratenem Kalbsfilet und lockeren Gesprächen im Restaurant des „Kempinski Hotels Berchtesgaden“ ausklingen. Ins Bett ging es spät und erschöpft – und in Gedanken an eine wunderbare Zeit, die wohl allen Teilnehmern noch lange im Gedächtnis bleiben wird.   

(Bild oben: Eine illustre Gesellschaft: Gastgeber und Teilnehmer des „Driver’s Club 2017“ auf der Panoramaterrasse des Kempinski Hotels Berchtesgaden)

Autor: Florian Boitin
Video – Ein Wochenende für echte Playboys
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