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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Letzte Worte im Cockpit

Hilfeschreie und Botschaften an Angehörige

Letzte Worte im Cockpit

Letzte Worte im Cockpit – ein Aufzeichnungsgerät, der Cockpit Voice Recorder, läuft auch in den letzten Sekunden vor einem Flugzeugabsturz mit. Was er aufzeichnet ist manchmal alles, was Angehörigen und Ermittlern nach der Tragödie bleibt. Playboy hat aufmerksam zugehört.

In Verkehrsflugzeugen ist ein Cockpit Voice Recorder Pflicht, denn er zeichnet auf, was in den Sekkunden vor einem Absturz passiert. Was er für die Nachwelt festhält, sind meist Schreie der Verzweiflung, der Todesangst oder einfach nur Botschaften an liebe Angehörige. Letzte Worte im Cockpit, festgehalten von mehreren Mikrofonen zur Auswertung durch die Flugunfall-Ermittler, weisen mitunter auch darauf hin, dass sich die Crew über ihre lebensbedrohliche Lage überhaupt nicht im Klaren war und wichtige Warnhinweise durch automatische Cockpitsysteme ignorierten.

Letzte Worte im Cockpit: Mayday Mayday!

„Oh Gott, wir haben einen Flügel verloren“ 5. Juli 1970, Toronto, Kanada, Air Canada, 109 Tote, nach einer misslungenen Landung crasht die DC-8 während des Durchstartmanövers. „Hey, was ist hier los?“ 29. Dezember 1972, Everglades, Florida, Eastern Air Lines, 101 Tote, die Crew der TriStar ist so mit dem Ausfall einer Glühbirne beschäftigt, dass sie den Sinkflug des Jets nicht bemerkt. „“Da ist er! Seht ihn an! Verdammt, weg, weg“ 27. März 1977, Teneriffa, Kanarische Inseln, KLM und Pan Am, mehr als 500 Tote, zwei Jumbojets kollidieren auf der Startbahn, weil sich eine Besatzung nicht an die Anweisung des Towers gehalten hatte. „Ma, ich liebe Dich...“ 25. September 1978, San Diego, Kalifornien, Pacific Southwest Airlines, 144 Tote, beim Anflug rammt eine Boeing 727 ein kleines Sportflugzeug, beide Maschinen stürzen ab. „Wir drehen uns auf den Kopf...“ 2. Oktober 1990, Peru, 70 Tote, weil Techniker nach der Wartung in Lima vergessen hatten, die Schutzfolien der Geschwindigkeits –und Höhenmesser-Sensoren zu entfernen, erhält die Crew falsche Anzeigen auf den Instrumenten. „Oh mein Gott, oh nein!“ 3. März 1991, Colorado Springs (USA), United Air Lines, 25 Tote, kurz vor der Landung dreht sich die Boeing 737 wegen technischer Probleme abrupt nach rechts und stürzt zu Boden. „Zieh hoch, Baby“ 20. Dezember 1995, Kolumbien, American Airlines, 160 Tote, wegen eines Navigationsfehlers der Crew prallt die Boeing 757 gegen einen Berg in den Anden. „Oh, was passiert?“ 6. Februar 1996, Puerto Plata, Dominikanische Republik, Birgen Air, 189 Tote, beim Start zeigen wichtige Instrumente im Cockpit falsche Werte an, die Besatzung reagiert fehlerhaft

Autor: Günter Stauch
Sex im Flugzeug - Mythos und Wahrheit über die Königsdisziplin
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