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 Alice Schwarzer ist unter der Haube

Die Feministin geht mit ihrer Kollegin den Bund der Ehe ein

 Alice Schwarzer ist unter der Haube

Im Alter von 75 Jahren hat Alice Schwarzer geheiratet - die fast 20 Jahre jüngere Bettina Flitner, 56. Auf ihrer Website teilte Deutschlands bekannteste Feministin mit: "Meine langjährige Lebensgefährtin, die Fotografin Bettina Flitner, und ich haben am 2. Juni 2018 geheiratet."

Deutschlands berühmteste Feministin hat "Ja" gesagt. Wie ihr Management bekannt gab, heiratete Schwarzer am 2. Juni die Publizistin und Buchautorin Bettina Flitner. Bisher war nicht bekannt, dass die beiden überhaupt ein Paar sind. 

Die beiden Frauen haben unter anderem drei Bücher zusammen veröffentlicht: "Frauen mit Visionen" (2004), "Reisen in Burma" (2012) und ganz aktuell "Meine algerische Familie" (2018). Bei der gemeinsamen Arbeit an den Büchern, liefert Alice Schwarzer die Texte, Bettina Flitner die Bilder. Sie ist eine anerkannte Fotografin, die unter anderem auf der Kunstmesse Art Cologne ausgestellt hat.

Mehr zum Thema: "Liebe Alice... - ein offener Brief von Frau zu Frau"

Details zur Hochzeit wollte Schwarzer allerdings nicht bekanntgeben. Wie ihre Pressesprecherin in Köln mitteilte, bat sie darum, ihre Privatsphäre zu respektieren.

Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass Schwarzer und Flitner ein Paar sind. Sie arbeiten jedoch schon seit Langem zusammen. Gemeinsam haben sie drei Bücher veröffentlicht - Schwarzer lieferte die Texte, Flitner die Bilder. Die Fotografin stellte ihre Werke unter anderem auf der Kunstmesse Art Cologne aus.

Alice Sophie Schwarzer (* 3. Dezember 1942 in Wuppertal) ist Gründerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift Emma und gilt als eine der bekanntesten Vertreterinnen der deutschen Frauenbewegung. Erst vor kurzem entfachte Schwarzer eine kontroverse Diskussion im Zuge der Flüchtlingskrise und islamistischem Terror. In einem Interview mit dem "Deutschlandfunk" sagte sie, sie unterscheide zwar zwischen Islam und Islamismus, Politikern und Kirchen werfe sie jedoch vor, "Schulter an Schulter mit Funktionären hoch suspekter Verbände zu stehen". Sie sollten besser den "Dialog mit aufgeklärten Muslimen suchen," so Schwarzer.

Quellen: dpa / Twitter

Autor: Max Marquardt, Playboy
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