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Who you gonna call?

Sieben Gründe, warum wir die "Ghostbusters" lieben

"Er schleimte mich voll"

Heute startet auch in deutschen Kinos die Neuauflage der Ghostbusters. Ein guter Grund auf die Geschichte der kultigen Geisterhjäger zurückzublicken

Der song

Mit dem Ghostbusters-Titellied schuf Ray Parker Jr. einen echten Ohrwurm, den auch nach über 30 Jahren jeder kennt. Ein weiteres Highlight und typisch für die 80er Jahre ist das offizielle Musikvideo.

Die Effekte

Auch wenn es heute nicht mehr ganz danach aussieht, aber die Spezialeffekte im ersten Film waren für damalige Verhältnisse beeidndruckend. Mehr als 5 Millionen Dollar kostete die Filmtrickserei. Bei einem Gesamtbudget von rund 31 Millionen eine beachtliche Summe! Heute wäre ein Geist wie "Slimer" natürlich gänzlich im Computer entstanden.

DIe witzigen Sprüche

Die Ursprungsgeschichte der Ghostbusters entstammt der legendären Comedy-Sendung Saturday Night Live. Kein Wunder also, dass die Filme für ihre urkomischen Sprüche bekannt sind. Allen voran Bill Murray sorgt mit seiner typisch lakonischen Art für zahlreiche Lacher. 

Der ikonische Look

Nicht nur der Titelsong bleibt im Gedächtnis hängen, auch alles andere was mit den Ghostbusters in Verbindung steht, vergisst man nicht so schnell. Sei es das Logo, das Auto namens "Ecto 1", das Geisterjäger-Outfit samt "Protonen-Pack" oder die Ghostbusters-Zentrale. Letztere ist auch heute noch ein beliebter Touristen-Magnet in New York und ist in Wirklichkeit eine Feuerwehrstation.

Die Zeichentrickserie

Der Erfolg der Geisterjäger brachte nicht nur weitere Filme mit sich, sondern auch mehrere Zeichentrickserien sorgten für weitere Gespenster-Geschichten. Es gibt wohl kaum ein Kind der 90er, das nicht "The Real Ghostbusters" im Fernsehprogramm unterhalten wurde.

Unterhaltung für Jung & alt

Was die Ghostbusters-Filme außerdem auszeichnet, is die Tatsache, dass sie Unterhaltung für alle Altersklassen bieten. Kinder haben an den Grusel-Komödien ihren Spaß und gleichzeit ist auch Humor enthalten, den nur Erwachsene verstehen. Eines dieser Beispiele ist die Traumszene aus dem ersten Teil. Das schwebende Gesepenst wird übrigens von Kymberly Herrin gespielt, die 1981 im amerikanischen Playboy zu sehen war.

Das neue Team

Viele Jahre wurde über einen dritten Ghostbusters-Film spekuliert. Zahlreiche Gerüchte über Drehbücher und Konzepte spukten immer wieder durchs Internet. Mal schien alles fix, mal scheiterte es an einem der beteiligten (meistens Bill Murray). Spätestens aber nach dem Tod von Harold Ramis (im Film Dr. Egon Spengler), war eine Fortsetzung kein Thema mehr. Stattdessen folgte die Idee einer Neuauflage, diesmal mit einem komplett weiblichen Team, das im Geiste der Vorbilder wieder auf Gespensterjagd geht.

Autor: David Goller, Playboy
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