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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Serien-Highlights für die Feiertage

Diese Serien sollten Sie gesehen haben

Die Serien-Highlights der Playboy-Redaktion

Wenn erst einmal die Hektik rund um die Weihnachtstage abgeflacht ist, und dann doch noch Ruhe einkehrt, kann man endlich abschalten. Das heißt: den Fernseher einschalten, und die Tage auf der Couch mit einer guten Serie verbringen. Wir haben für Sie die zehn Highlights von Netflix und Co., die zum Binge Watching einladen und die Sie auf keinen Fall verpasst haben sollten.

OZARK

In zehn weiteren Folgen muss Finanzberater Marty Byrde (wunderbar desillusioniert verkörpert von Jason Bateman) seine vierköpfige Familie vor der Rache eines mexikanischen Drogenkartells beschützen. Ohne Sack, dafür mit Pack geflüchtet in die Seen-Pampa der Ozarks. Mit dem verrückten Ziel, erfolgreich 500 Millionen Drogen-Dollar zu waschen – oder zu sterben. Das ruft natürlich schnell auch weitere finstere Gestalten auf den Plan… Ein düstere und grandios erzählte Netflix-Serie in bester Braking-Bad-Tradition.

Wanderlust: bei Netflix

Eine offene Ehe – kann das gut gehen? Die Psychotherapeutin Joy und ihr Mann, beide etwa Mitte 40, im Bett voneinander gelangweilt, die Kinder fast aus dem Haus, probieren es aus. Das Ergebnis: eine großartige Serie, in der auf so unterhaltsame wie tiefgehende Weise ein Gedankenexperiment durchgespielt wird, das wohl die meisten Männer und Frauen mittleren Alters zumindest heimlich auch schon mal angestellt haben. 

 

Patrick Melrose, bei Sky

Benedict Cumberbatch in seiner bisher genialsten Rolle: Als aristokratischer Schnösel hurt, säuft und quält er sich durchs Leben – und lässt dabei keine Droge aus, die es käuflich zu erwerben gibt. Das alles macht er, um seine trostlose Kindheit und den jahrelangen sexuellen Missbrauch, den ihm sein Vater angetan hat, zu verdrängen. Für alle Fans der Serie Sherlock sowie des Schriftsteller Edward St Aubyn, auf dessen Büchern auch die fünf Episoden rund um den Charakter Patrick Melrose basieren.

 

 

The End oft the F***ing World, bei Netflix

Alyssa und James sind 17 und ein absurdes Paar: Sie, eine furchtbare Zicke, möchte ihn vögeln, er hält sich selbst für einen Psychopathen und würde sie gerne töten. Und irgendwie deshalb brechen sie zu einem gemeinsamen Roadtrip auf. Unterwegs explodieren Autos, werden eklige, alte Säcke verprügelt und mit einem Jagdmesser Menschen umgebracht. Eine bizarre, bezaubernde Liebesgeschichte mit großartigen Schauspielern, großartigem Soundtrack und dunkelstem Humor.

 

Modern Family, bei Netflix

Endlich! Al Bundy ist zurück. Wir hatten schon vermutet, sein Grobian-Humor, fein verächtlich vorgetragen von Ed O'Neill, sei mittlerweile tief vergraben in einer Kulturlandschaft, die nur noch politisch Korrektes hervorbringt. Da taucht O‘Neill bei Netflix als Patriarch der „Modern Family“ auf. Älter und milder als Al Bundy, sublimer im Witz, und eigentlich noch viel eleganter. Weil man ihm dabei zusehen kann, wie er seine Ressentiments überwindet – gegen die Homosexualität seines Sohnes (grandios: Jesse Tyler Ferguson), gegen den Migrationshintergrund seiner Liebsten (traumhaft: Sofía Vergara) und die Weichheit seines Schwiegersohns (überragend: Ty Burrell). Eine Serie, bei der die komplette Familie lacht. Auch über sich selbst. Sehr feiertagstauglich!

 

The Sinner, Staffel 2, bei Netflix 

Mord ist nicht immer gleich Mord. Und wenn er von einem kleinen Jungen begangen wird schon gar nicht. Bei einem vermeintlichen Familienurlaub bringt der 13-jährige Julian seine Eltern auf grausame Weise um. Um herauszufinden, warum er das getan hat, begibt sich der Detektiv Harry Ambrose, der schon in der ersten Staffel ermittelt hat, zurück in die Vergangenheit des Jungen. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf Sektenkult, Missbrauch, kranke Fantasien und einen unerwarteten Plot-Twist nach dem anderen.

 

4 Blocks, Staffel 4, bei TNT Serie

Eines vorweg: Die zweite Staffel von „4 Blocks“ ist schlechter als die erste. Das ist aber meistens auch der Orgasmus bei der zweiten Runde Sex. Weniger intensiv, mehr Arbeit, aber dennoch: Sex. Und damit großartig. Tschetschenen-Mafia, noch mehr Gangster-Rap-Video-Charm und GZUZ im Chameo-Auftritt. Mehr braucht eine packende Serie nicht. Der Story, die manchmal droht in Klischees zu versanden, kommt zum Glück die Berliner Realität zuvor. Also nichts wie ran an die Streamingdienste und ab in die Shisha-Cafés Ihrer Stadt. Zu Weihnachten gibt es Koks, Nutten und Baklava!

 

 

Haus des Geldes, bei Netflix 

Obwohl die Schauplätze der spanischen Serie „Haus des Geldes“ wenig abwechslungsreich sind (sie spielt überwiegend in der staatlichen Banknotendruckerei), kann in beiden Staffeln von Langeweile keine Rede sein: Der perfekte Banküberfall ist akribisch geplant, das Team auf jeden Schritt der Gegner vorbereitet und bleibt trotzdem spannend und unterhaltsam bis zum Schluss.

Modern Family, bei Netflix Das Boot

 

 

Das Boot, bei Sky

Viele waren skeptisch, als Sky eine Fortsetzung von Wolfgang Petersens Filmklassiker im Serienformat ankündigt. Doch „Das Boot“ überzeugte direkt mit hochwertigem Look und guten Darstellern. Durch den Handlungsstrang außerhalb des U-Bootes geht zwar die beklemmende Intensivität des Originals verloren, dafür schafft dieser Raum für etwas, das der Film von 1981 nicht hat: spannende Frauenfiguren.

 

 

Babylon Berlin, in der ARD-Mediathek

Eine gute Serie ist ja im Idealfall ein bisschen wie verreisen. Und das klappt mit „Babylon Berlin“ ganz hervorragend: Von der ersten Folge an zieht die Reihe den Zuschauer nicht nur in einen spannenden Plot um einen Erpressungsfall, Korruption, Politik und Mord hinein – sondern auch mitten ins Berlin der 20er Jahre. Dazu kommt eine grandiose Besetzung, bei der man gar nichts weiß, wen man als erstes nennen sollte: Liv Lisa Fries, Volker Bruch, Peter Kurth, Matthias Brandt... ach, am besten einfach anschauen.

 

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