Anti-Schuppen-Shampoo: 3 Mythen im Faktencheck

Mann fährt sich mit der rechten Hand durch die Haare.
Kein Platz für Schuppen: Eine gepflegte Kopfhaut bildet die Grundlage für gesund aussehendes Haar – unabhängig von Haartyp oder Styling
Credit: PR
Mann fährt sich mit der rechten Hand durch die Haare.
Kein Platz für Schuppen: Eine gepflegte Kopfhaut bildet die Grundlage für gesund aussehendes Haar – unabhängig von Haartyp oder Styling
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Schuppen gehören zu den hartnäckigsten Themen der Männerpflege. Kaum ein Produkt wird so regelmäßig genutzt – und zugleich so häufig hinterfragt – wie das Anti-Schuppen-Shampoo. Über die Jahre hinweg haben sich einige Mythen rund um Head & Shoulders angesammelt, die sich erstaunlich hartnäckig halten: zu aggressiv, austrocknend, abhängig machend. Zeit, sich 3 der verbreitetsten Aussagen rund um das Thema Anti-Schuppen-Shampoo zu widmen und mit Falschaussagen aufzuräumen!

Playboy Redaktion
Von: Playboy Redaktion
12.01.26
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1. Mythos: Anti-Schuppen-Shampoo von Head & Shoulders macht abhängig

Die Vorstellung, ein Anti-Schuppen-Shampoo könne abhängig machen, hält sich hartnäckig – mehr dazu hier. Gemeint ist damit meist nicht eine tatsächliche Abhängigkeit, sondern der Eindruck, dass Schuppen nach dem Absetzen der Produktanwendung zurückkehren. Dabei lässt sich der Hintergrund zu dieser Annahme über die Entstehung von Schuppen und der Rolle der Kopfhaut dabei erklären.

Schuppen gelten als chronische Erscheinung, für die unter anderem der Hefepilz Malassezia globosa verantwortlich ist. Wichtig zu wissen ist, dass dieser Hefepilz auf jeder Kopfhaut vorkommt und sich von Talg ernährt. Beim Verstoffwechseln entstehen Substanzen, die die Hautbarriere stressen können, wodurch sich unter Umständen Mikroentzündungen bilden. Durch diesen Vorgang kann es zu einer schnelleren Abschuppung kommen, die sich durch sichtbare Schuppen und Juckreiz zeigt. Dieser Mechanismus lässt sich nicht „heilen“, sondern nur kontrollieren. 

Schon gewusst? Eine Studie hat bewiesen, dass auch oxidativer Stress Einfluss auf die Kopfhaut und die Haare hat und somit zur Entstehung von Schuppen beitragen kann.

Das stimmt wirklich: Wer Kopfhautproblemen vorbeugt, kann sich von Schuppen befreien

Um Schuppen dauerhaft loszuwerden, muss der Hefepilz eingedämmt werden. Dabei hilft natürlich die Anwendung eines Anti-Schuppen-Shampoos wie das „Classic Clean“ von Head & Shoulders (300 ml, ca. 5 Euro). Der aktiv enthaltene Wirkstoff Pirocton Olamin unterstützt bei jeder Wäsche, die Mikrobalance der Kopfhaut zu regulieren. 

Konkret bedeutet das: Wird die Anwendung beendet und durch ein „normales“ Shampoo ohne Anti-Schuppen-Wirkstoff ersetzt, arbeitet die Kopfhaut biologisch unverändert weiter und die Talgproduktion und Pilzaktivität nehmen wieder zu. Erneute Schuppen sind somit kein Entzugseffekt, sondern die Rückkehr zum Ausgangszustand.

Vergleichbar mit täglicher Hautreinigung oder Bartpflege funktioniert die Wirkung eines Anti-Schuppen-Shampoos damit nur so lange, wie sie Bestandteil der Routine bleibt. Eine regelmäßige Anwendung ist damit als Teil der Pflege und nicht als Ausdruck von Abhängigkeit zu verstehen. 

Das heißt: Selbst wenn keine Schuppen mehr sichtbar sind, sollte das Produkt weiterhin angewendet werden. Denn eine klinische Studie zeigt, dass sich Malassezia bereits innerhalb von drei Tagen erneut auf der Kopfhaut bildet, sobald kein Anti-Schuppen-Wirkstoff mehr eingesetzt wird. In der Folge treten erste Anzeichen von Juckreiz und Schuppen wieder auf. 

Die regelmäßige Verwendung von „Classic Clean“ von Head & Shoulders mit dem Wirkstoff Pirocton Olamin, das übrigens für jeden Haar- und Kopfhauttyp geeignet ist, trägt dazu bei, die mikrobielle Balance der Kopfhaut zu stabilisieren sowie Öle und Ablagerungen zu entfernen. Dranbleiben lohnt sich also! 

„Classic Clean“ von Head & Shoulders (300 ml, ca. 5 Euro)
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2. Mythos: Das Anti-Schuppen-Shampoo von Head & Shoulders ist aggressiv zur Kopfhaut

Aggressivität ist ein Begriff, der in der Haarpflege häufig verwendet wird – meist ohne klare Definition. Gemeint sind zum Beispiel Reizungen, Spannungsgefühle oder das Gefühl, die Kopfhaut werde „zu stark“ gereinigt. Dieser Eindruck entsteht häufig direkt nach der Haarwäsche und wird schnell als Zeichen mangelnder Verträglichkeit interpretiert. Gleichzeitig werden Reaktionen wie diese dabei oft verallgemeinert, obwohl sie sehr unterschiedlich wahrgenommen werden können. 

Hinzu kommt, dass der Begriff „aggressiv“ in der öffentlichen Wahrnehmung häufig mit bestimmten Inhaltsstoffen verknüpft wird, ohne deren Einbettung in eine Gesamtformulierung zu berücksichtigen. Einzelne Begriffe oder Stoffnamen entwickeln so ein Eigenleben, das wenig über die tatsächliche Wirkung eines Produkts aussagt. 

Aber auch persönliche Pflegegewohnheiten spielen eine Rolle. Häufiges Waschen, starkes Rubbeln beim Ausspülen und Abtrocknen mit dem Handtuch, kräftiges Einmassieren und auch wechselnde Produkte können das Hautgefühl beeinflussen und den Eindruck verstärken, ein Shampoo sei zu stark. Die Ursache wird dann dem Produkt zugeschrieben, obwohl mehrere Faktoren zusammenwirken. Mehr zum Thema „Sind ‚Head & Shoulders‘-Produkte aggressiv?“ gibt es hier zu lesen.

Das stimmt wirklich: Die neue Generation der Anti-Schuppen-Shampoos pflegt die Kopfhaut besonders schonend

Anti-Schuppen-Shampoos sind heute so formuliert, dass sie die Kopfhaut reinigen, ohne ihre natürliche Schutzfunktion zu beeinträchtigen – auch das von Head & Shoulders. Entscheidend ist dabei nicht maximale Entfettung, sondern eine kontrollierte, regelmäßige Pflege.

„Aggressivität entsteht nicht durch Reinigung an sich und hängt auch nicht von einem einzelnen Inhaltsstoff ab, sondern durch ein Ungleichgewicht in der Formulierung“, erklärt Tom Hannemann, Experte für Kopfhautgesundheit. „Entscheidend sind also Dosierung, pH-Wert und die Kombination reinigender und pflegender Komponenten“.

Häufig wird Sodium Laureth Sulfat als Beispiel für einen vermeintlich aggressiven Inhaltsstoff genannt. Als Tensid sorgt es für eine zuverlässige Entfernung von Talg und Ablagerungen. „Die Verträglichkeit ergibt sich jedoch erst im Zusammenspiel mit Co-Tensiden und pflegenden Bestandteilen, die bestimmen, ob ein Shampoo gut verträglich ist“, so Hannemann. Ergänzt wird die Reinigung durch den klinisch geprüften Anti-Schuppen-Wirkstoff Pirocton Olamin, der gezielt auf der Kopfhaut wirkt. In dieser Kombination lassen sich Schuppen wirksam reduzieren, ohne die Kopfhaut unnötig zu belasten. Bei starken und andauernden Kopfhautproblemen ist ein Besuch beim Arzt oder beim Dermatologen ratsam.

Gut zu wissen: Head & Shoulders „Classic Clean“ ist aus dermatologischer Sicht als „exzellent“ hautverträglich beschrieben, wie eine Studie beweist. Grundlage dafür sind unabhängige dermatologische Untersuchungen des Testinstituts Dermatest®, Skin Health Alliance und AIDECO. Des Weiteren erhielt das Produkt nach dem Dermatest® Garantie-Siegel nun auch das Dermatest® 5-Sterne-Siegel sowie das Sensitive-Skin-Siegel!

Wer tiefer in das Thema einsteigen möchte, sollte einen Blick auf diese aktuelle Studie zum Thema Kopfhautmikrobiom werfen.

Es genügt eine weintrauben- bis walnussgroße Menge des Anti-Schuppen-Shampoos von Head & Shouders, um die Haare komplett zu reinigen.
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3. Mythos: Anti-Schuppen-Shampoo von Head & Shoulders trocknet die Kopfhaut aus

Ein weiterer verbreiteter Vorwurf lautet, Anti-Schuppen-Shampoos würden die Kopfhaut austrocknen – mehr dazu hier. Der Eindruck entsteht häufig, wenn sich die Kopfhaut nach der Haarwäsche trocken, gespannt oder ungewohnt anfühlt. Dabei werden die unterschiedlichen Hautzustände oft gleichgesetzt.

Trockene Kopfhaut und schuppige Kopfhaut sind jedoch nicht identisch. Während Trockenheit vor allem auf einen Mangel an Feuchtigkeit zurückzuführen ist, beruhen Schuppen auf anderen Ursachen. Da die Unterschiede im Alltag aber häufig verschwimmen, entstand der Mythos, dass ein Anti-Schuppen-Shampoo der Kopfhaut Feuchtigkeit entzieht. Dem ist aber nicht so, sondern die pH-balancierte, pflegende Formel ist sogar speziell dafür gemacht, die Feuchtigkeitsbalance wiederherzustellen.

Das stimmt wirklich: Balance is key

In der Entwicklung heutiger Anti-Schuppen-Shampoos rückt die Kopfhaut stärker in den Mittelpunkt. Deshalb hat Head & Shoulders seine Rezepturen so formuliert, dass die Feuchtigkeitsbalance der Kopfhaut wiederhergestellt wird. Der pH-Wert orientiert sich an den natürlichen Bedingungen der Haut, während der enthaltene Anti-Schuppen-Wirkstoff, dessen Wirksamkeit übrigens in einer Studie als effizient bestätigt wurde, dazu beiträgt, das Gleichgewicht des Kopfhautmilieus zu unterstützen. Bei Kontakt mit Wasser bildet die Formel ein feines, unsichtbares Netzwerk, das den Wirkstoff auf der Kopfhaut platziert und dort hält, wo er gebraucht wird.

Das Ergebnis: Schuppen werden reduziert, indem weder überschüssiger Talg entfernt noch die Schutzfunktion der Kopfhaut beeinträchtigt wird. Zurück bleibt ein gepflegtes Hautgefühl – ohne Spannungsgefühl und ohne Entfettung. 

Diese Ausgeglichenheit macht sich bereits während der Haarwäsche bemerkbar. Gleichzeitig wird die Reibung beim Waschen reduziert – was insbesondere bei sensibler Kopfhaut wichtig ist. Unabhängige dermatologische Untersuchungen durch Institute wie Dermatest®, Skin Health Alliance und AIDECO bestätigen eine sehr gute Verträglichkeit, auch bei empfindlicher Kopfhaut. Anzeichen für eine austrocknende Wirkung wurden dabei nicht festgestellt.

Wer checken möchte, ob die Haarpflegeroutine auf Haartyp oder Bedürfnisse abgestimmt ist, kann sich an dieser Studie orientieren.

Das „Classic Clean“ von Head & Shoulders (300 ml, ca. 5 Euro) ist für die tägliche Anwendung geeignet.
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