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Mann mit Kettleball

So kann der Sommer kommen

Outdoor-Workout gefällig? Die 5 besten Gadgets für Ihr Training im Park

Gemeinsam mit unserem Partner, dem neuen Opel Crossland X, stellen wir Ihnen fünf Gadgets für ein abwechslungsreiches Workout vor und zeigen, wie Sie Ihr (Trainings-)Ziel lässig erreichen und dabei möglichst entspannt zum Trainingsort gelangen ohne viel lästige Plackerei. Denn jede Menge Platz für alle Sportartikel ist in dem variabel gestaltbaren Kofferraum des Crossland X garantiert!

Profis wissen: Die perfekte Strandfigur beginnt im Frühjahr. Aber mal ehrlich, wer will die heißersehnten Sonnentage schon im Fitnessstudio verbringen, statt sich am satten Grün des Stadtparks zu erfreuen? Astralkörper hin oder her. Nur zu gut, dass es smarte Wege gibt, Outdoor-Spaß und Training miteinander zu kombinieren. Dazu zählen nicht nur die bewährten Joggingschuhe, sondern auch Gadgets für Koordination und Muskelaufbau. Kettle Bells, Fitness Straps oder Slacklines bringen frischen Wind ins Bodytuning.

1. Geben Sie sich die Kugel: Krafttraining mit Kettle Bells

Bei Kettle Bells (oder auch Kugelhanteln) handelt es sich um Gewichte mit einem runden Körper und geschlossenem Griff an der Oberseite. Durch ihre kompakte Form lassen sie sich relativ unkompliziert an jeden Trainingsort transportieren. Mit bis zu 40 Kilogramm Gewicht eignen sich die Sportgadgets auch für fortgeschrittene Athleten. Der Vorteil: Jede Kettlebell-Übung beansprucht mehrere Muskelgruppen gleichzeitig. Für klassische Hantelübungen gilt das in einer derartigen Ausprägung nicht.    

Damit Sie sich nicht mit den unterschiedlichen Gewichten auf dem Weg zum Training herumschlagen müssen, einfach alles in den Kofferraum vom Opel Crossland X werfen und entspannt zum Training fahren. Jede Menge Platz für alle Sportartikel ist in dem variabel gestaltbaren Kofferraum garantiert.


2. Gurte mit Fun-Faktor: Fitness Straps

Wer optimale Trainingseffekte erzielen will, muss sich richtig reinhängen. Mit den elastischen Fitness Straps ist das kein Problem. Durch mehr als 300 Übungen ermöglichen die smarten Fitness-Tools ein hocheffektives Ganzkörper-Workout, bei dem das eigene Körpergewicht als Trainingswiderstand genutzt wird. Egal, ob an Bäumen, Zäunen, Geländern oder Türen – die 700 Gramm leichten Gurtsysteme lassen sich unkompliziert montieren und eignen sich daher für fast jede Outdoor Location. 

3. Immer in Balance bleiben: Slacklines

Slacklining fördert die Balance, Koordination und Konzentration. Daher ist es die perfekte Trainingsergänzung für Kletterer, Skifahrer oder Surfer. Die Kunststoffbänder können mit einer Ratsche zwischen zwei beliebigen Punkten aufgespannt werden. In freier Natur geschieht das typischerweise zwischen ausgewachsenen Bäumen. Damit die empfindliche Rinde keinen Schaden nimmt, verfügen die meisten Slacklines über einen gepolsterten Baumschutz. Anfänger sollten ihr Seil nicht höher als 50 Zentimeter über dem Boden anbringen, um Verletzungen vorzubeugen. Der spaßige Rest ist reine Übungssache.

4. Fitness-Gadget mit Retro-Charme: Die Koordinationsleiter

Manch Fitnessfreak erinnert sich an Koordinationsleitern noch aus dem Schulsport. Anders als ihr Name vermuten lässt, werden die etwa vier Meter langen Tools auf den Boden gelegt und trainieren nebst Koordination auch die Ausdauer und Geschwindigkeit. Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen zwei Übungsarten: Runningdrills und Hoppings. Erstere bezeichnen alle gelaufenen Übungsvariationen, während Hoppings gesprungene Abfolgen beinhalten. Dem Schwierigkeitsgrad der Übungen sind keine kreativen Grenzen gesetzt – das erhöht den Spaßfaktor enorm und macht die einrollbaren Koordinationsleitern zum perfekten Gadget fürs Workout im Park. Zugegeben, mit der aufgerollten Leiter über der Schulter in den Park laufen, sieht nicht nur etwas seltsam aus und sorgt für verwunderte Blicke. Daher ist der Opel Crossland X ein sinnvoller Begleiter.

5. Smarter Joggen mit Wearables

Laut dem Leichtathletik Verband joggen rund 19 Mio. Deutsche regelmäßig an der frischen Luft. Wenig verwunderlich, trainiert Joggen das Herz-Kreislauf-System und genießt zudem einen ausgezeichneten Ruf als Fatburner. Besonders effektiv gestaltet sich das Training bei 60 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz. Der entsprechende Pulswert errechnet sich aus individuellen Faktoren wie Alter, Geschlecht und Gewicht. Funkfähige Herzfrequenz-Sensoren und Pulsmesser helfen Ihnen zielgerichtet zu trainieren. So können Sie Ihre Performancewerte nach einem Run über einen Hotspot z.B. über Opel OnStar¹, dem Online-und Service-Assistenten von Opel im neuen Opel Crossland X bequem herunterladen und sogar mit Ihren Freunden teilen. Opel OnStar¹ bietet dir Highspeed WLAN, auch an Orten mit mäßiger Netzabdeckung. So ist das Monitoring deiner Leistungsdaten oder das Teilen deiner Erfolge mit Freunden im Handumdrehen erledigt. Und auch neue Routen lassen sich spontan planen – sogar mitten im Wald. Auch praktisch: Mit der Automatischen Gefahrenbremsung mit Fußgängererkennung² ist außerdem für deine Sicherheit und die der anderen gesorgt.

Und falls Sie mal etwas Anderes ausprobieren möchten, können Sie per WLAN spontan nach neuen Routen suchen. Connectivity beim Joggen - läuft.

Und wie schafft man die ganzen coolen Gadgets in den Stadtpark oder in den Wald? Bestimmt nicht im Zweisitzer mit Miniatur-Kofferraum. Für solche Fälle braucht man ein Fahrzeug mit Herz für Sportler, wie den Opel Crossland X.


¹ Optional. Die Nutzung der OnStar Services erfordert eine Aktivierung, einen Vertrag mit OnStar Europe Ltd. und ist abhängig von Netzabdeckung und Verfügbarkeit. Im Anschluss an die Testphasen werden die OnStar Services kostenpflichtig. Die Leistungsumfänge der entgeltpflichtigen Leistungen können sich von denjenigen in den kostenlosen Testphasen unterscheiden. Informationen zu Details und Kosten unter www.opel.de/onstar. Es gelten die jeweiligen allgemeinen Geschäftsbedingungen.

² Optional. Das System ist zwischen 5 km/h und 85 km/h aktiv. Um bei einem möglichen Unfall die Aufprallgeschwindigkeit zu reduzieren, bremst das System das Fahrzeug zwischen 5 km/h und 30 km/h mit einer Bremskraft von bis zu 0,9 g ab. Zwischen 30 km/h und 85 km/h reduziert das System die Aufprallgeschwindigkeit um maximal 22 km/h. Über diese Schwelle hinaus muss der Fahrer selbstständig bremsen, um die Geschwindigkeit noch weiter zu verringern. Der Geschwindigkeitsbereich, in der die Automatische Gefahrenbremsung mit Fußgängererkennung aktiv ist, ist abhängig vom erfassten Hindernis (Hindernis in Bewegung: 5 - 85 km/h; feststehendes Hindernis: 5 - 80 km/h; Fußgänger: 5 - 60 km/h). Das System kann jederzeit vom Fahrer aktiviert oder deaktiviert werden. Voraussichtlich verfügbar ab Herbst 2017.

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