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Auf diese 5 Verhütungsmittel sollten Sie besser verzichten

Warum Spülungen und Co. nicht ausreichend schützen

Auf diese 5 skurrilen Verhütungsmittel sollten Sie besser verzichten

Kondome sind das einzige Verhütungsmittel, das sowohl vor Krankheiten als auch vor Schwangerschaft schützt. Doch in einer festen Partnerschaft sind sie auf Dauer nicht nur teuer, sondern auch lästig. Wenn geklärt ist, dass keine Krankheiten bestehen, gibt es zahlreiche Alternativen auf dem Markt, die eine ungewollte Schwangerschaft verhindern sollen. Aber Vorsicht: Nicht alles, was angeboten wird, bietet auch sicheren Schutz.  

Eine Info vorab: Wie sicher ein Verhütungsmittel ist, zeigt der sogenannte Pearl-Index an. Dafür wird beobachtet, wie viele von 1000 Frauen innerhalb eines Jahres trotz korrekter Anwendung schwanger geworden sind. Bei der Pille liegt dieser zum Beispiel bei 0,1 - 0,9 – damit zählt sie zu den sichersten Verhütungsmitteln. Wir erklären Ihnen, warum Sie auf die folgenden fünf besser verzichten sollen. 

1. Kein-Spaß-keine-Schwangerschaft-Methode 

Kein Witz: Je unbeteiligter die Frau am Sex, desto unwahrscheinlicher eine Schwangerschaft – bis ins 20. Jahrhundert galt diese Methode zur Empfängnisverhütung als sicher. Wie man sich denken kann, wurde das allerdings schnell widerlegt: Als Entschuldigung für schlechten Sex fällt die Methode also leider weg. 

2. Chemische Verhütungsmittel

Genauso unsicher wie ungesund: Vaginalcremes, –gele oder –schaum werden vor dem Sex von der Frau eingeführt und sollen den Muttermund abdichten sowie Spermien abtöten – oder zumindest deren Beweglichkeit einschränken. Mit einem Pearl-Index von 3-21 sind die Mittel allerdings nicht sehr sicher und sind außerdem bekannt dafür, unangenehme Hautirritationen auszulösen. 

3. Scheidenspülungen 

Absurd: Bis in die 50er Jahre haben sich viele Frauen nach dem Sex mit Cola ausgespült – im Glauben, dass der Softdrink die Spermien abtöte und so eine Schwangerschaft verhindere. Selbst mit klarem Wasser sind Scheidenspülungen sehr ungesund für die empfindlichen Schleimhäute. Der Pearl-Index liegt bei 31 – damit wäre wohl alles zu diesem Verhütungsmittel gesagt. 

4. Verhütungs-Apps

Es gibt zahlreiche Apps, die anhand des Menstruationszyklus der Frau fruchtbare und unfruchtbare Tage errechnen. Während der unfruchtbaren Tage soll dann Geschlechtsverkehr ohne Schwangerschaftsrisiko möglich sein – in einem Krankenhaus in Stockholm haben allerdings innerhalb von drei Monaten 37 Nutzerinnen der Zyklus-App "Natural Cycles" abgetrieben, weil sie trotz der App ungewollt schwanger wurden. 

5. Coitus Interruptus 

Die vermutlich älteste und ganz sicher eine der unsichersten Methoden zur Empfängnisverhütung ist der Coitus Interruptus: Dabei wird der Penis kurz vor dem Samenerguss herausgezogen. Die Vorteile sind klar: Die Unterbrechung beim Sex ist einfach und kostet nichts. Allerdings kann auch der sogenannte Lusttropfen, der schon vor dem Orgasmus austritt, bereits Samen enthalten – sichere Verhütung? Fehlanzeige. Außerdem fällt es vielen Männern schwer, kurz vor dem Höhepunkt rechtzeitig die Penetration abzubrechen.

Autor: Lisa Carbonaro, Playboy.de
Titelstar Lisa ZImmermann
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