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"Kinostar zu sein ist manchmal eine verdammte Pflicht"

Hollywood-Star Joaquin Phoenix

"Kinostar zu sein ist manchmal eine verdammte Pflicht"

Der US-Schauspieler Joaquin Phoenix verändert für Filmrollen nicht gern sein Erscheinungsbild. Das verriet er kürzlich in einem Gespräch dem Playboy. Das volle Interview lesen Sie in der neuen Ausgabe (09/18), erhältlich ab 16. September am Kiosk.

„Gerade zu allem Körperlichen muss ich mich oft wirklich zwingen, sei es Sport oder Gewicht zuzulegen“, so Phoenix im Interview.  „Es gibt immer wieder in der Vorbereitung auf eine Rolle Phasen, in denen mich die Sache tierisch stresst und ich mich kaum aufraffen kann“, so der Schauspieler.

Joaquin Phoenix in der Rolle des römischen Imperators Commodus in "Gladiator".

Was ihm in solchen Momenten hilft, ist nach Phoenix‘ Darstellung eine glanzlose Auffassung von seinem Traumberuf als bloßem Job, der erledigt werden muss: „Ich führe mir dann vor Augen, dass es meine verdammte Pflicht ist“, so der Schauspieler, der auch seinem Status als Film-Berühmtheit wenig abgewinnen kann. „Dieses Getue um Stars fühlt sich so bedeutungslos an. Aber ich versuche, auch dann freundlich zu sein. Wenn jemand sich freut, nur weil er einen Prominenten trifft, will ich ihm diese Freude nicht verderben. Auch wenn ich die Motivation dahinter eher irritierend finde.“

Joaquin Phoenix‘ neuer Film „Don’t worry, weglaufen geht nicht“ startet am  16. August in den Kinos.

Die September-Ausgabe des PLAYBOY erscheint am 16. August.

Autor: Playboy Redaktion, Playboy Deutschland
"Sauerkrautkoma" - offizieller Trailer
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