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„Wenn ich singen könnte, wäre ich kein Rapper geworden“

Hiphop-Musiker Sido über Rap und Karriere

Sido: „Wenn ich singen könnte, wäre ich kein Rapper geworden“

Der Berliner Rapper Sido hat sich nach eigenen Angaben aus einem Mangel an stimmlichem Talent für den Sprechgesang entschieden. Dies verriet er kürzlich im Playboy-Interview. 

Der 37-Jährige habe sich stattdessen in jungen Jahren gewünscht, in einer Boyband zu singen, und dafür gab es nach Sidos Worten vor allem sexuelle Gründe: „Ich war nicht so beliebt bei den Frauen, und wenn die Boyband-Leute sich getrennt haben, wollten alle aus dem Fenster springen.“

"Für Rap braucht man eine gewisse Attitüde"

Heute ist der Rapper, der bürgerlich Paul Hartmut Würdig heißt, mit der Moderatorin und Unternehmerin Charlotte Würdig (geborene Engelhardt) verheiratet und Vater von vier Söhnen, die nach seinen Worten nicht in seine beruflichen Fußstapfen treten wollen: „Die verstehen, dass man für Rap eine gewisse Attitüde braucht. Musikambitionen haben sie schon, aber Rapper will da keiner werden“. 

Für musikalische Neuentdeckungen interessiert sich der Rapper demnächst auch beruflich: Als Juror der von seiner Frau moderierten Musik-Castingshow „X Factor“ würde er gern einem weiblichen Talent zum Durchbruch verhelfen.

„Ich hätte Bock auf eine Frau. Eine Solosängerin – die wäre fast konkurrenzlos in Deutschland“, so Sido. Erfolgreiche weibliche Solokünstler existieren nach seiner Ansicht zu wenige im deutschen Musikgeschäft: „Bei Awards gibt es nicht mal genug Frauen, um eine eigene Kategorie zu füllen“, so der Rapper.

„X Factor“ startet am 27. August auf Sky.

Die September-Ausgabe des Playboy erscheint am 16. August.

Autor: Playboy Redaktion, Playboy Deutschland
PB_Lexi Pantera Twerk_through-history
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