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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Die zwei Heißesten des Dschungels

„Ich bin ein Star - ich zieh mich aus!“

MIT ANGELINA IM GARTEN EDEN

Die 22-jährige TV-Schönheit Angelina Heger über Handtücher in der Sauna, Kakerlaken im RTL-Dschungel und das perfekte Date mit einem Mann

Playboy: Frau Heger, wie war das Shooting?
Heger: Ein bisschen ungewohnt. Wahrscheinlich werde ich mich nie daran gewöhnen, aber das muss ich ja auch nicht. Die Fotos sollen schließlich etwas Besonderes bleiben.

Playboy: Sehen wir Sie auch im Dschungelcamp nackt?
Heger: Nein. Trotz der Playboy-Fotos wäre es mir unangenehm, wenn in einer Dschungel-Prüfung das Bikini-Oberteil verrutscht. Und ich werde auch weiterhin in der Sauna mein Handtuch drummachen.

Playboy: Wir möchten uns gar nicht vorstellen, wie Sie im Dschungel unter Kakerlaken liegen. Warum tun Sie uns das an?
Heger: (lacht) Vielleicht werde ich ja gar nicht in die Prüfung gewählt, aber grundsätzlich mache ich das, weil es auch für mich eine Herausforderung ist.

Playboy: Warum sollten die Zuschauer Sie verschonen?
Heger: Die Presse hat ja vorab schon über viele auffällige Kandidaten spekuliert. Ich bin bestimmt nicht die Einzige, die anstrengend sein kann.

Playboy: Wie haben Sie sich auf den Dschungel vorbereitet?
Heger: Ich habe lange trainiert und meine Ernährung komplett umgestellt. Es sind ja auch viele sportliche Prüfungen dabei, und ich will für das Team kämpfen, da ist eine gute Vorbereitung hilfreich.

Playboy: Was nehmen Sie ins Camp mit?
Heger: Ein Fotokissen, weil man da keine vernünftigen Kissen hat, und so spätestens nach vier Tagen kann ich die Fotos gut gebrauchen.

Playboy: Waren Sie vorher schon mal längere Zeit von zu Hause weg?
Heger: Bloß in Kapstadt (für die TV-Show „Der Bachelor“, Anm. d. Red.). Ich war schon mal so ein, zwei Wochen von zu Hause weg, aber da habe ich halt auch jeden Tag mit meiner Familie telefonieren können. Ich bekomme ganz schnell Heimweh.

Playboy: Und werden Sie den Sex auch vermissen?
Heger: Das ist privat.

Playboy: Verraten Sie uns denn, ob Sex eine große Rolle für Sie spielt?
Heger: Klar ist er wichtig! Das ist der Austausch von Liebe.

Playboy: Aber Sie sprechen nicht gern darüber?
Heger: Mit meinem Partner schon, aber mit jemand anderem nicht.

Playboy: Wer fängt bei Ihnen zu Hause die Spinnen, Sie oder der Mann?
Heger: Na, auf jeden Fall mein Freund! Ich habe Angst vor denen. Die Dinger können so schnell laufen.

Playboy: Gibt es einen prominenten Mann, mit dem Sie gern im Dschungel verschollen gehen würden?
Heger: Nein, ich will meine Ruhe! Aber wenn es sein muss, mit Dwayne Johnson.

Playboy: Wie könnte ein Mann Sie denn erobern?
Heger: Mit ganz vielen Blumen! Aber keine Rosen, die kann ich nicht mehr sehen!

Playboy: Wie sieht anschließend das perfekte Date aus?
Heger: Mein Freund und ich sind zu einem Feld bei uns in der Nähe gefahren und haben einen Lampion in Herzform steigen lassen. Das war zum Beispiel super romantisch!

Playboy: Was geht dagegen gar nicht?
Heger: Kino. Du willst denjenigen ja kennen lernen.

Playboy: Worüber sollte man beim ersten Date nicht mit Ihnen reden?
Heger: Über Sex.

Playboy: Und wie sollte ein Mann mit Ihnen Schluss machen?
Heger: Am liebsten per SMS, dann muss er es sich nicht persönlich anhören, wie ich ihn anschreie. Eigentlich gibt es aber keinen Grund, mit mir Schluss zu machen (lacht).

MIT SARA IM PARADIES

Die 24-jährige TV-Entdeckung Sara Kulka über Intimität unter Frauen, ihre Vorliebe für reife Männer und warum ihr einstiger Strip-Club-Job im RTL-Dschungel helfen könnte

Playboy: Frau Kulka, zwei Jahre nach Ihrer Fünftplatzierung ging Ihre Halbschwester letzten Sommer zum Casting von „Germany’s Next Topmodel“. Liegt Schönheit bei Ihnen in der Familie?
Kulka: Andrea ist ja nur meine angeheiratete Stiefschwester, wir sind also nicht blutsverwandt. Aber meine ganze Familie ist natürlich wunderschön (lacht).

Playboy: Worauf freuen Sie sich am meisten vor Ihrem Einzug ins Dschungelcamp?
Kulka: Ich freue mich schon auf die Erfahrung, allerdings werde ich meine kleine Tochter Matilda sehr vermissen. Ich mache aber auch keine halben Sachen und will mindestens in die Top 5.

Playboy: Mit wem würden Sie am liebsten in den Dschungel gehen?
Kulka: Mit Keanu Reeves.

Playboy: Mögen Sie eher ältere Semester?
Kulka: Ich stehe schon immer auf ältere Männer, und Keanu Reeves entspricht genau meinem Beuteschema.

Playboy: Was macht ihn interessant?
Kulka: Er ist geheimnisvoll, man kann einfach nicht in ihn hineinblicken. Seine Augen sind der Wahnsinn. Ich finde es anziehend, wenn ich Männer nicht sofort in eine Schublade einordnen kann.

Playboy: Reizt Sie an älteren Männern auch die Erfahrung?
Kulka: Ja, ich mag den typischen Gentleman. Manchmal denke ich, dass Männer in meinem Alter alle PlayStation spielen oder bei Facebook sind. Was soll ich damit?

Playboy: Sie können sich die Männer sicher aussuchen . . .
Kulka: Ich glaube, seitdem ich Mama bin, habe ich eine ganz andere Ausstrahlung, die die Männer noch wilder macht. Das kommt wohl daher, dass ich so ausgeglichen bin. Das turnt viele Männer an.

Playboy: Wie war es für Sie, bei unserem Shooting mit einer Schlange zu posieren?
Kulka: Das hat mich anfangs große Überwindung gekostet. Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt, und die Schlange gehört jetzt definitiv zu meinen neuen Lieblingstieren.

Playboy: Sie haben 2013 die Sendung „Wild Girls“ gewonnen. Was haben Sie in der afrikanischen Wüste gelernt?
Kulka: Ich habe dort vor allem etwas über das Leben gelernt und tolle Menschen getroffen. Ingrid Pavic zählt heute zu meinen besten Freundinnen.

Playboy: Sie beide haben sich in der Sendung geküsst. Ihre erste intime Erfahrung mit einer Frau?
Kulka: Was heißt intim . . . Wir haben uns einen Schmatzer auf den Mund gegeben. Sie hat so volle Lippen, und da wollte ich mal ausprobieren, wie sie sich anfühlen. Ich habe in meiner Jugend schon sehr intime Erfahrungen mit Frauen gesammelt. Aber ich hatte jetzt nicht 30 Frauen, ich stehe auf Männer. Frauen fehlt einfach das gewisse Etwas zwischen den Beinen.

Playboy: Wie würden Sie reagieren, wenn Sie andere Dschungelcamp-Kandidaten beim Sex erwischen?
Kulka: Ich würde die Produktion nach Popcorn und Cola fragen und zuschauen. Wenn die da wirklich Sex haben, würde ich mich kaputtlachen und aus Spaß laut mitstöhnen.

Playboy: Waren Sie schon immer so frech?
Kulka: Nein. Mit 18 habe ich in einem Strip-Club gearbeitet. Diese Zeit hat mich sehr geformt und selbstbewusster gemacht. Dafür bin ich dankbar, weil ich dort gelernt habe, mich durchzubeißen. Auch wenn die Presse das anders dargestellt hat . . .

Playboy: Alles Spießer?
Kulka: Ja, kleine Spießer, die nach außen hin prüde sind, aber einen SM-Keller haben und Frauenunterwäsche tragen (lacht).

Playboy: Sie sind in Polen geboren. Was an Ihnen ist typisch polnisch?
Kulka: Deutsche Frauen sind sehr emanzipiert, was ich super finde. Aber eine typische Polin trägt auch gerne High Heels und sexy Dessous, verwöhnt ihren Mann, bezirzt ihn und will auch als Frau behandelt werden. Auf mich trifft beides zu. Ich bin das Beste aus beiden Welten.

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