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Aufgepasst: Das sind die Bart-Trends 2018

Blackbeards-Gründer Mike Seebauer verrät sie uns im Interview

Aufgepasst: Das sind die Bart-Trends 2018

Wird der Oberlippenbart im neuen Jahr sein Comeback feiern und darf man überhaupt noch Vollbart tragen? Das und mehr verrät uns Mike Seebauer, Gründer und Inhaber von blackbeards.de, im Interview. 

Mike, wie sehen die Bart-Trends 2018 aus? 

Mei, der Vollbart ist ja längst wieder out. Wie letztes Jahr und vorletztes Jahr auch schon. Man soll wohl „nur noch“ Schnurrbart tragen – so ein Artikel wurde mir zumindest letztens in den sozialen Medien als gesponserter Post vorgeschlagen.

Du klingst ironisch – was hältst du von dieser These? 

Lass mich kurz durch meinen stattlichen Vollbart streichen und über deine Frage nachdenken. Was hätten Platon oder Aristoteles dazu gesagt, wenn du sie das gefragt hättest? Ganz genau, sie hätten nicht einmal gelacht.

Ernsthaft jetzt: Der Post wurde mir im Movember vorgeschlagen: dem Monat, in dem sich Männer für den guten Zweck einen Oberlippenbart, kurz: einen "Mo", wachsen lassen. Ich denke, dass diese teilweise sehr eigenartigen Style-Vorschläge daher rühren, denn ein Oberlippenbart ist nun wirklich nichts für jedermann.


Da stimme ich dir zu! Aber wie findet man denn heraus, welcher Bart der richtige für einen ist?

Ein Bart verändert das Erscheinungsbild enorm. Er ist ein Statement. Und um es einfach mal ehrlich zu sagen: Mit großer Wahrscheinlichkeit sieht ein Mann mit Bart besser aus als ohne. Das liegt natürlich im Auge des Betrachters und meins findet Bärte eben schön – vorausgesetzt, du wählst einen Bartstil, der zu deinem Bartwuchs und der Form deines Gesichtes passt. Um dieses Thema dreht sich fast unsere gesamte Webseite.

Die Kurzfassung: Ein Vollbart gibt einem schmalen Gesicht mehr Fülle, der Henriquatre streckt ein rundes und etwas fülligeres Gesicht, ein Oberlippenbart kann als Raumtrenner für ein langes Gesicht wirken und der Drei-Tage-Bart macht ein quadratisches Gesicht weicher. Bei all diesen Stilen sind aber die Feinheiten wichtig, sonst wird es recht schnell recht wild. Ein Vollbart zum Beispiel sieht nur gut aus, wenn der Bartwuchs entsprechend dicht ist: Nicht jeder kann also einen Vollbart tragen.

Die Konturen eines jeden Bartes müssen sauber rasiert sein, auch beim Drei-Tage-Bart – und bei dem sollten sie am Hals nicht zu hoch angesetzt sein. Die Haare an der Oberlippe müssen gestutzt sein, es sei denn, du möchtest beim Essen ständig deine Barthaare im Mund haben und so weiter und so fort.

Es ist ein spannendes Thema, das Thema Bart. Für uns sind vor allem die Bartträger an sich interessant, weil wir jeden Tag auf ein neues Problem stoßen, das es zu lösen gilt.

Was glaubst du, wohin sich die Bart-Trends 2018 entwickeln?

Wenn du die Bart-Trends der vergangenen Jahre in unser aller liebsten Suchmaschine erfragst, stellst du recht schnell fest, dass sich vier Bartstile in immer unterschiedlicher Reihenfolge unter diesen „Trends“ finden: Drei-Tage-Bart, Vollbart, Oberlippenbart und Henriquatre. Davon gibt es dann Varianten wie zum Beispiel den ZZ oder den Hollywoodian oder das einfachste und damit beste Beispiel: Drei-Tage-Bart und Zehn-Tage-Bart.

So wird das die kommenden Jahre sein: Ein leidenschaftlicher Bartträger interessiert sich nicht für diese Trends, er probiert weiterhin verschiedene Bartstile und -varianten aus und findet so irgendwann den Bart, der am besten zu ihm passt. Wohl die meisten Männer haben schon mal einen Drei-Tage-Bart und einen Vollbart getragen und einige – sei es nur des Spaßes oder des Rausches wegen – einen Oberlippenbart.

Autor: Lisa Carbonaro, Playboy.de
Playmate Miss Januar Sabina Toet
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