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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Geheimnisse der Rotlichviertel Amsterdams

5 Dinge, die du noch nicht darüber wusstest

5 Dinge, die du nicht über Sexarbeiterinnen im Rotlichtviertel wusstest

AMSTERDAM – Sexarbeit ist sehr unterschiedlich in den Niederlanden, wen man es mit den meisten anderen westlichen Ländern vergleicht. Zum ersten ist es legal und zum zweiten ist es oft sehr sichtbar. Doch wie geht es den Frauen hinter den fenstern wirklich und wie bewältigen sie ihren "Job"?

An jedem beliebigen Tag sitzen hunderte spärlich gekleidete Frauen hinter Fenstern in Amersterdams berühmten Rotlichtvierteln, um Sex inmitten von Mengen gaffender Touristen und Junggesellenabschieden zu verkaufen. Es ist wirklich ein Kulturschock für manche Besucher, sicherlich für jene, die sofort neugierig werde, wie diese ganze Sache funktioniert. Letzen Monat lernte ich die Ins und Outs des Rotlichtviertels kennen, während ich eine begleitete Tour hindurch machte.

Die Tour war von einem Prostitutions Informations Center organisiert worden, eine Organisation, die 1994 von einem ehemaligen Sexarbeiter gegründet wurde, um eine Ressource für die Öffentlichkeit zu kreieren, bei der man genaue Informationen über Prostitution in Amsterdam bekommt. Unser Guide war eine niederländische Dame die Jahrzehnte lang Sexarbeiterin gewesen war.

Die Tour war eine augenöffnende Erfahrung – und das kommt von jemandem, der über Forschungen schreibt und lehrt, wie man aus Sex sein Leben macht.

Also lasst mich Euch etwas von den Schlüsseldingen erzählen, die ich darüber lernte, wie es ist eine Frau heutzutage zu sein, die Sex im Rotlichtviertel verkauft.

1. Die Frauen in den Fenstern sind unabhängige Auftraggeber

Um hinter diesen Fenstern arbeiten zu können, musst duch dich zuerst registrieren in der lokalen Handelskammer, wo du eigentlich dein eigenes Prostitutionsbuisness errichtest, wo du der einzige Angestellte bist.

Einmal gegründet, kannst du Fenster mieten, die so etwas wie deine Büros sind, gebraucht, um dein Geschäft dort zu führen. Diese „Büros“ können nur mit einem kurzen Mietvertrag gemietet werden – und ich meine kurz wie in: Du kannst sie nicht länger als 8 Stunden am Stück mieten!

Im Gegenzug für die festgelegte Gebühr (die immer im Voraus bezahlt wird, egal wie viele Geschäfte du machst und wie groß sie sind), erhalten Arbeiter zeitweise Zutritt zu einem kleinen vorderen Bereich, um zu, ähm, werben. Außerdem erhalten sie noch einen privaten Bereich im hinteren Teil mit einem Bett und einer Spüle.

Da alle Arbeiter unabhängige Auftraggeber sind, sind sie ihre eigenen Chefs. Das bedeutet, dass die Frauen für sich selbst entscheiden wann sie arbeiten wollen, für wie lange und wie viele Kunden sie sehen wollen.

2. Sie sind sehr wählerisch bei ihren Kunden

Wo wir von Kunden reden, die Frauen, die hinter den Fenstern arbeiten sind sehr wählerische, wenn es dazu kommt mit wem sie Geschäfte machen wollen und es ist nicht selten für sie, dass sie mögliche Kandidaten abweisen. Das ist ihr Recht – nur weil man Sex verkauft, heißt das noch lange nicht, dass du es jedem mit Geld verkaufst.

Kunden werden sehr oft abgewiesen, wenn sie gemein oder nicht respektvoll sind, wenn sie irgendeinen Hinweis darauf haben, dass sie gewalttätig oder gefährlich sind, wenn sie sehr betrunken sind oder darauf hinweisen, dass sie keine persönliche Hygiene pflegen.

3. Sie sind nicht dazu verpflichtet sich auf Geschlechtskrankheiten testen zu lassen

In einem Land, wo Prostitution legal ist und von der Regierung geregelt wird, sind gesetzlich vorgeschriebene Geschlechtskrankheiten ests ja wohl klar? Nope, nicht in den Niederlanden. Das Gesetz schreibt auch nicht vor, dass Sexarbeiter ein Kondom benutzen müssen.

Es gibt mehrere Organisationen in Amsterdam, die freie oder kostengünstige Gesundheitsuntersuchungen für Sexarbeiter anbieten. Das bedeutet, dass die meisten Arbeiter werden mit einer gewissen Häufigkeit getestet. Die meisten Arbeiter werden auch darauf bestehen ein Kondom bei jedem Kunden und bei jeder Art von Sex zu benutzen.

4. Sie machen wahrscheinlich nicht so viel Geld, wie Sie denken

Wie unsere TourFührerin uns gesagt hat ist der Preis für „Basis-Sex“ – wobei sie den Penis-Vagina Geschlechtsverkehr meinte – ist 50€ für 15 bis 20 Minuten. Natürlich kannst du aushandeln mehr zu machen oder länger zu bleiben, aber nur wen du extra zahlen möchtest.

Wie auch immer, es ist wichtig zu erwähnen, dass die Kosten so eines Fensters in der begehrtesten Gegend in den Spitzenstunden zu mieten bei 150€ liegen.

Das bedeutet, dass Arbeiter 3 Kunden pro Schicht haben müssen, nur um ihr Fenster zu finanzieren. Aber selbst dann, würde sie Geld verlieren, denn sie hat kein steuerfreies Einkommen. Sexarbeiter müssen ihre anfallenden Steuern genauso wie jeder andere auch zahlen. Der einzige Weg festes Einkommen zu halten, wenn man in solchen Fenstern arbeitet ist das Sehen von sehr vielen Kunden  - das bedeutet ca, 6 – 10 pro Schicht.

5. In den Fenstern zu arbeiten in normalerweise eine kurzlebige Karriere

Unser Guide hat uns erzählt, dass die meisten Frauen, die in solchen Fenstern arbeiten dies nur für eine begrenzte Zeit von 1-2 Jahren tun.

Es gibt viele Gründe hierfür, einschließlich des Faktes, dass die Konkurrenz zwischen den Fenstern stark gewachsen ist, da die Stadt viele von ihnen geschlossen hat. Deshalb ist auch die Miete gestiegen. Trotzdem ist der Preis für Sex der gleiche geblieben, was bedeutet, dass es nicht länger so einträglich ist wie bisher.

Viele Frauen, die in den Fenstern ihre Karriere startenverlassen diese letzten Endes, um stattdessen Hausbesuche (sogenannten private escort) zu machen. Dies war auch der Weg unserer Führerin. Escorts können von Zuhause aus arbeiten oder im Zuhause einen Kunden, daher müssen sie kein „Büro“ zahlen. Nun können sie mehr Geld verdienen, was bedeutet, dass sie es sich leisten können weniger Kunden zu haben. Escorts haben außerdem mehr Stammkunden, was ihr Einkommen und die Interaktionen mit dem Kunden vorhersehbarer macht.

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