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Ab nach Teneriffa!

Überwintern auf der Vulkaninsel

Überwintern auf der Vulkaninsel: Ab nach Teneriffa

Das Wetter ist ungemütlich und kalt, die Dunkelheit drückt auf die Stimmung und in den Supermärkten stapeln sich schon wieder die Lebkuchen? Dann suchen Sie sich doch ein schöneres Plätzchen für den Winter. Wie wäre es zum Beispiel mit den Kanarischen Inseln? Playboy war auf Teneriffa und hat sich für Sie die besten Reiseziele für einen garantiert sonniges Überwintern herausgepickt.

Für alle Wintermuffel bieten die Kanaren auch in der kalten Jahreszeit von Dezember bis März angenehme 22-25 Grad – und zwar mit wenig Regen. Zudem kommt auf der spanischen Inselgruppe jeder auf seine Kosten: Während Fuerteventura und Lanzarote eher für gemütlich veranlagte Sonnenanbeter geeignet sind, gilt Gran Canaria, ähnlich wie Ibiza oder Mallorca, als Party-Insel.

Palmen statt Weihnachtsbäume - am Playa de las Americás.

Die Hauptstadt der bevölkerungsreichsten Insel Spaniens ist Santa Cruz de Tenerife. Die Stadt ist zwar durch die unzähligen Hotel-Anlagen, Rentner und Pauschalurlaubern eine wahre Touristen-Hochburg, ruhige Plätze gibt es dort aber dennoch. Auch der Turismo rural, der ländlich geprägte Tourismus, wird immer beliebter: Alte, restaurierte Landhäuser bieten Alternativtourismus in ursprünglicher Form. Allerdings kommt es ganz darauf an, was Sie in Ihrem Urlaub geplant haben. Denn die Insel ist sowohl für Reisende, die Entspannung suchen, als auch für Aktiv-Urlauber bestens geeignet.

Auf Teneriffa haben Sie das ganze Jahr über angenehme 20 Grad.

Aktiv-Urlaub an Teneriffas Stränden 

Durch die exponierte Lage Teneriffas inmitten des Atlantischen Ozeans, sind der vollen Bandbreite an Wassersportarten kaum Grenzen gesetzt. Dank der warmen Passatwinde können Sie ganzjährig Kitesurfen, Wellenreiten, Windsurfen, Schnorcheln, Tauchen oder Segeln gehen. Auch Aktivitäten mit dem Kanu oder Kajak sind auf Teneriffa möglich: Equipment können Sie sich vor Ort gegen eine kleine Gebühr leihen und an die schönsten Badebuchten der Westküste gelangen. Die Vulkaninsel besitzt beeindruckende Steilküsten, die wie Wolkenkratzer aus dem Atlantischen Ozean ragen. Dazwischen finden Sie Schluchten, die bis ans Meer reichen und in verträumte Badebuchten münden. Diese sind meist gar nicht über den Landweg zu erreichen.


Saubere Buchten dank der Surfrider-Foundation

Die Buchten und weitläufigen Strände Teneriffas bieten nicht nur Entspannung und Spaß, sondern sie sind auch ein wirklicher Augenschmaus. Damit das auch so bleibt, setzt sich die "Surfrider Foundation" in Kooperation mit dem amerikanischen Mode-Label "Reef" bereits seit Jahren dafür ein, Teneriffas Küsten und Gewässer zu schützen. Die Nichtregierungsorganisation leistet durch Aufklärungsarbeit, Forschung, Lobbyarbeit und Mobilisierung einen wichtigen Beitrag für den Erhalt dieser einzigartigen Strände. Und davon hat Teneriffa viele. 

Da die gesamte Insel mit dem Auto in weniger als vier Stunden umrundet ist, können Sie die meisten Strände mit dem Auto abklappern – insofern Sie sich einen Mietwagen am Flughafen holen. Ganz nach persönlichem Gusto bietet Teneriffa von felsigen Steilküsten, wie dem Playa de los Gigantes, bis hin zu schwarzsandigen Sandbuchten wie dem Playa de Los Patos, spektakuläre Tagesziele. Wer sich im Wellenreiten oder Kitesurfen versuchen möchte, sollte an den Playa de las Americás fahren. Hier gibt es eine große Auswahl an Surfschulen und gute Wellen zu fast jeder Tageszeit.

Biken, Wandern, Klettern

Wer vom Meer und den Stränden genug hat, der muss nur ein paar Kilometer landeinwärts fahren. Hier bietet Teneriffa das volle Programm an sportlichen Möglichkeiten. Besonders die zerklüfteten Berge rund um den schlafenden Vulkan Teide, dem mit 3.718 Metern höchsten Berg Spaniens, bieten Rennradfahrern und Mountainbikern eine herausfordernde Spielwiese. Der Norden der Insel ist zwar feuchter, dafür aber auch etwas weniger windig als der Süden. Ein klarer Vorteil für alle, die gerne in den Bergen unterwegs sind. 

Blick auf Los Cristianos, im Südosten der Insel.

Auch für Wanderer ist die Insel eine traumhafte Destination. Es ist nicht zu heiß und die Wanderwege Teneriffas sind gut ausgebaut und beschildert. Zudem hat die interessante Flora und Fauna viel an Abwechslung zu bieten. Neben dem Teide gibt es viele Nationalparks, historische Bauten, alte Dörfer, jede Menge Palmen, Agaven, Drachenbäume und Strelitzien.

Auf dem Teide, dem höchsten Berg Spaniens liegt im Winter auch reichlich Schnee.

Wer in den Bergen Action sucht, kann sich kletternd an den Felsen der Schlucht von Arico versuchen. Unter Kletterern ist dies der bekannteste Spot Teneriffas – und der größte: Über 220 Routen in sämtlichen Schwierigkeitsgraden finden sich in diesem schmalen, felsgesäumten Tal. Auch im Gebiet des schlafenden Vulkans Teide kann man auf rund 2200 Metern an zahlreichen Türmen und Wänden klettern. Doch Vorsicht: Die Klettergebiete auf Teneriffa sind nur etwas für geübte und erfahrene Kletterer. Anfänger sollten vorerst lieber eine Führer buchen, bevor sie selbst Hand an den Fels legen. 

Das Playboy-Fazit:

Zugegeben: Ein sonderlich innovatives Reiseziel sind die Kanarischen Inseln nicht, aber wer einfach nur in die Wärme flüchten möchte, kommt hier voll auf seine Kosten. Besonders Aktiv-Urlauber haben auf den Kanarischen Inseln die Möglichkeit, ganzjährig Sport zu treiben. Per Direktflug erreichen Sie die Insel in knappen vier Stunden Flugzeit und können die Winterstiefel gegen die Badelatschen eintauschen. Bis Anfang Dezember hat es auf der Insel über 20 Grad Tagestemperatur. Zwischen Dezember und Februar ist es mit 15-20 Grad etwas kühler. Aber Achtung: Weihnachten entgehen Sie auf den Kanaren nicht. Spanien ist schließlich katholisch.

Über Reef:

Das Modelabel Reef wurde 1984 von zwei Brüdern aus Argentinien, Fernando und Santiago Aguerre, gegründet, die ihre Liebe zu Surfreisen und Strandkultur mit der Welt teilen wollten. Ihr Ziel: die Entwicklung einer  hochwertigen Sandale, die mit ihrem aktiven (Party-) Lebensstil mithalten konnte. Inzwischen hat die kalifornische Lifestyle-Brand ihr Produkt-Portfolio um einiges erweitert und bieten neben den legendären Sandalen auch Schuhe, Shirts, Shorts und Hosen an. Weitere Informationen finden Sie hier.

Autor: Max Marquardt, Playboy
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