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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Ein süßer Hauch von Nichts

Acht (ultraknappe) Bikini-Fakten zum 70. Geburtstag

70 Jahre Bikini

Unser heiß geliebter Bikini erfreut uns schon stolze 70 Jahre lang. Für diese Erfindung sind wir wirklich dankbar, denn: Ein Sommerurlaub wäre ohne die knappen Bikinihöschen einfach nicht komplett. Ein Hoch also auf den Zweiteiler! Acht Fakten rund um den Bikini, die Sie vielleicht noch nicht kannten

Fakt 1: Der Bikini ist Franzose

Der Erfinder des Bikinis – wie könnte es auch anders sein – war ein Mann. Der Franzose Louis Réard war eigentlich Automobil-Ingenieur, erbte aber das Lingerie-Imperium seiner Mutter und hatte kurz darauf, im Jahr 1946, die zündende Idee zum skandalösen Textilstück. Beworben wurde es so: Es zeige einfach alles eines Mädchens, außer den Mädchennamen ihrer Mutter. Wir sagen Danke, Mama Réard!

Fakt 2: Bombige Idee

Der Name "Bikini" kommt tatsächlich vom Bikini-Atoll im Pazifik, wo die USA im selben Jahr erstmals Nuklearwaffen testeten. Réards Begründung: Beides seien einschneidene Ereignisse in der Weltgeschichte. Der Erfinder wollte wohl, dass sein textilgewordener Männertraum ebenso einschlägt wie die Bombe – was er dann auch tat!

Fakt 3: Bikini - Der geheime Filmstar

Den wohl bekanntesten Bikini der Geschichte trug Ursula Andress im Film "James Bond – 007 jagt Dr. No". Der weiße Zweiteiler, mit dem die Mutter aller Bondgirls so erinnerungswürdig aus dem Wasser stieg, kam später bei einer Auktion für 65.000 Euro unter den Hammer. Sean Connery kommentierte das knappe Textilteilchen seiner Filmkollegin damals mit den Worten: "Ein hübsches Nichts, das Sie da beinahe anhaben."

Fakt 4: Satte Summe für wenig Textil

Es geht allerdings noch teurer: Der teuerste Bikini der Welt wurde von Susan Rosen designt und besteht aus Diamanten und Platin. Der stolze Preis: 27 Millionen Euro. Gekauft wurde er 2010 von Tiger Woods. Der Mann muss wohl etwas für sehr exklusive Lingerie übrig haben – welche Dame(n) ihn wohl bisher für ihn tragen durfte?

Fakt 5: Ein riskantes Stück Stoff

Für die Präsentation des ersten Bikinis konnte nirgendwo ein Model aufgetrieben werden – zu ungezogen war das entblößende Stoffdreieck Réards. Nackttänzerin Micheline Bernardini traute sich als Einzige und erhielt für ihren Mut über 50.000 Fanbriefe. Sofort konnte der Bikini-Trend allerdings nicht durchstarten, denn in den meisten katholischen Ländern wurde er erst einmal von den Stränden gebannt.

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Fakt 6: Tangas verboten!

Auch heute kann man für das Tragen eines Bikinis noch ganz schön in die Bredouille kommen: in Florida zum Beispiel! Sind hier nicht zwei Drittel der Pobacken einer jungen Dame mit Stoff verdeckt, drohen Strafen, sogar 60 Tage Gefängnis.
In Dänemark ganz anders: Nacktbaden ist hier so beliebt und weit verbreitet, dass Textilstrände extra ausgewiesen werden.

Fakt 7: Marilyn liebte ihn auch

Das letzte Mal sah man Sexsymbol Marilyn Monroe im Film "Something's Got to Give" (1962) im Bikini. Leider unvollendet, doch trotzdem ein unvergesslicher Anblick.

Fakt 8: Augenweide trifft Ohrwurm

Der Bikini hat sogar seine eigene Hymne - die Sie mit Sicherheit schon einmal gehört (und dann wahrscheinlich nicht mehr aus dem Ohr bekommen) haben: Brian Hylands "Itsy Bitsy Teeny Weeny Yellow Polka Dot Bikini".

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Autor: Teresa Neißendorfer
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