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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Schauspieler Billy Bob Thornton

... über die Highschool und seinen Lebensstil

„Ich ging nur wegen der Mädchen in den Theaterkurs“

In "Bad Santa 2" ist Billy Bob Thornton aktuell wieder als alkoholabhängiger und perverser Weihnachtsmann im Kino zu sehen. Uns hat er verraten, dass er seine Schauspielkarriere zwar seinem Sexualtrieb verdankt, von seinem früheren exzessiven Lebensstil aber heute nicht mehr viel übrig ist

Der US-Filmstar Billy Bob Thornton verdankt den Theaterbühnen-Start seiner Karriere seinem Sexualtrieb. Er habe ursprünglich gar nicht Schauspieler werden wollen, bekannte der 61-Jährige jetzt in unserem Interview. „Ich wollte unbedingt Werfer bei den St. Louis Cardinals werden. Baseball bedeutete mir alles. Aber dann verletzte ich mich und musste etwas anderes machen. Und weil alle interessanten Mädchen auf der Highschool im Theaterkurs waren, ging ich auch hin.“ Seine Lehrerin habe ihn daraufhin ermutigt, eine Schauspieler-Karriere einzuschlagen.

Noch schneller jedoch begann nach Thorntons eigener Darstellung seine Sex- und Drogenkarriere. „Wir haben es krachen lassen, mit Drogen, Alkohol und Sex. Aids war noch kein Thema, niemand machte sich Gedanken“, so der 61-Jährige. „Wir haben wirklich alles ausprobiert“, bekannte der für seine Eskapaden bekannte Ex-Ehemann von US-Schauspielerin Angelina Jolie, der zurzeit als alkoholkranker Kaufhaus-Weihnachtsmann in der Fortsetzung der Komödie „Bad Santa“ von 2004 im Kino zu sehen ist.

„Nach dieser frühen Experimentierphase haben mich Drogen nicht mehr besonders interessiert. Nicht mal Gras. Ich glaube, ich vertrage es einfach nicht. Wenn ich kiffe, bilde ich mir ein, das FBI wäre hinter mir her. Mein Herz rast, und ich werde komplett paranoid“, gestand uns Thornton.

Im Vergleich zu früher lebe er heute wesentlich vernünftiger: „Bei ,Bad Santa’, Teil eins, habe ich praktisch das Leben dieses Kerls geführt. Ich hab es übertrieben. Heute bin ich viel braver. Ich trinke ab und zu ein, zwei Biere und wache am nächsten Morgen mit einem Kater auf.“ Nur seine Paranoia seien ihm bis heute geblieben, so Thornton: „Ich habe immer noch einen Haufen Spleens. Ich komme zum Beispiel oft zu spät, weil ich immer erst dreimal um den Block fahren muss. Wenn ich das nicht tue, geht mindestens die Welt unter.“

Das ganze Interview mit Billy Bob Thornton – im neuen Playboy. Ab 8. Dezember im Handel – oder versandkostenfrei hier bestellen.

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