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Star-Wars-Star Felicity Jones

... über die Dreharbeiten zum Star-Wars-Spin-off

„Ich musste mich ständig kneifen“

Die Schauspielerin Felicity Jones war mit "Rogue One: A Star Wars Story" im Kino zu sehen – uns hat sie erzählt, wie sie den Dreh erlebt hat

Die britische Schauspielerin Felicity Jones hat die Dreharbeiten als Actionheldin im Film „Rogue One: A Star Wars Story“ als körperlich wie emotional einmalige Herausforderung erlebt. „Es war echte Hardcore-Kondition gefordert. Die Dreharbeiten gingen über sieben Monaten sechs Tagen in der Woche. Plus Stunt-Training. Da musste man schon Mumm in den Knochen haben“, sagte die 33-Jährige in unserem Interview.

Besonders aber die irreale Welt der Filmsets und Figuren verlangte ihr nach eigener Darstellung Ungewöhnliches ab: „Wir haben in der jordanischen Wüste ebenso gearbeitet wie auf Booten vor den Malediven, umringt von Walhaien. Und selbst wenn wir im Studio waren, musste ich mich ständig kneifen. Auch nach fünf Wochen hat man sich noch nicht an den Anblick gewöhnt, in der Mittagspause zwischen lauter Storm-Troopern zu sitzen, die gerade ihren Lunch essen“, sagte die Hauptdarstellerin des neuen Star-Wars-Spin-offs, die das Science-Fiction-Universum der Reihe „Star Wars“ schon seit ihrer Kindheit kennt: „ Wenn wir nicht gerade Cricket oder etwas Ähnliches spielten, liefen bei uns oft die alten ,Star Wars’-Filme auf Video, denn mein Bruder war ein riesiger Fan. Das Erste, was sich mir damals einbrannte, war die unglaubliche Filmmusik. Wenn ich die höre, kriege ich heute noch Gänsehaut.“

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