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Fünf unsterbliche Steve McQueen Momente

Was wir vom King of Cool lernen können

Fünf unsterbliche Steve McQueen Momente

Cooler als er ist niemand. Steve McQueen war in den 60er und 70er Jahren das Enfant terrible Hollywoods. Filmstar, Frauenheld, Stil-Ikone, Rennfahrer, Motorradfanatiker, Trinker, Waffennarr und Ex-Marine. Am 24. März wäre der „King of Cool“ 88 geworden. Deswegen gibt es hier für Euch seine legendärsten Momente.

Rivalitäten am Set

Dass Steve McQueen ein Platzhirsch und deswegen ein bei Männern recht unbeliebter Co-Star war, ist kein Geheimnis. Um zu zeigen, wer am Set der Boss ist, bewarf er einst Frank Sinatra bei den Dreharbeiten zu „Wenn das Blut kocht“ mit Böllern und schoss mit Platzpatronen auf ihn. Am Set des Western-Klassikers „Die Glorreichen Sieben“ sabotierte er ständig die Auftritte seines Kollegen Yul Brynners mit Pfiffen und ließ sogar das Drehbuch umschreiben, damit er mehr Text im Film hatte. Grund dafür war Brynners arrogantes Auftreten am Set. Mit Sinatra freundete McQueen sich damals noch an, aber Brynner und er hassten sich bis zum Ende.

Der Stuntman

McQueen liebte schnelle Autos und Motorräder und fuhr sogar professionelle Rennen. Deswegen ließ er es sich nicht nehmen, bei den meisten Filmen seine eigenen Stunts selbst zu machen. Bisher ungeschlagen: Die Motorrad-Verfolgungsjagd aus „Gesprengte Ketten“.

Die Suite im Beverly Hills Wilshire Hotel

McQueen war ein notorischer Frauenheld. Ihm werden unzählige Affären mit Schauspielkolleginnen und Groupies nachgesagt. Er hatte angeblich sogar eine eigene Suite im Beverly Hills Wilshire Hotel in L.A., wo er junge Schauspielerinnen zu Castings für erfundene Filme einlud, nur um sie dort zu verführen.

Mit der Magnum gegen Manson

Steve McQueen stand auch auf der Gästeliste für das Abendessen in Roman Polanskis Haus, bei dem dessen Frau Shanon Tate und die anderen fünf Gäste von der Manson Family getötet wurden. Er sagte kur davor spontan ab, weil er sich mit einer seiner Affären vergnügen wollte. Nachdem bekannt wurde, dass er ganz oben auf der Liste der Mörderbande stand, verzichtete er allerdings auf Polizeischutz und Bodyguards McQueen erneuerte lieber seinen Waffenschein und kaufte sich eine neue Magnum.

Streit unter Nachbarn

Streit mit Nachbarn hat jeder mal in seinem Leben -  auch Steve McQueen. Er lebte in L.A. lange Zeit Tür an Tür mit Keith Moon, dem Schlagzeuger der Rockband „The Who“. Und weil dieser nachts immer seine Balkonlichter anließ, die direkt in das Schlafzimmer des Schauspielers leuchteten, schoss McQueen diese mit seiner Pistole kurzerhand kaputt. Von Moon hörte und sah er seit dem nichts mehr...

Autor: Martin Arnold, Playboy Deutschland
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