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Brüste auf die man verzichten kann

Nur Fett oder Krankheit?

Männertitten und wo sie herkommen

Brüste sind ein schöner Anblick. Außer man schaut in den Spiegel. Unglücklicherweise leiden 65 Prozent der Männer zu einem gewissen Grad an „Gynecomastie“ wie Männertitten in der Fachsprache genannt werden.  Dies ergab eine Studie des amerikanischen Baylor College of Medicine.

„Wir nennen es das stille Leiden“, sagt Rod Rohrich, ein plastischer Chirurg von der University of Texas Southwestern Medical Center. „Viele Männer stellen die Krankheit bei sich fest aber reden nicht darüber. Es entsteht oft zu unrecht der Eindruck, dass das eine Nischenkrankheit ist.“

Oftmals entwickeln sich die Brüste bei jungen Männern in der Pubertät, wenn die Hormone ins Ungleichgewicht kommen. „In vielen Fällen bilden sich die Brüste von selbst wieder zurück, deshalb nehmen wir keine Eingriffe an Minderjährigen vor“, sagt Rohrich.

So einfach löst sich das Problem bei manchen Männern aber nicht in Luft auf. Manchmal tritt das Symptom auch erst in den 20er oder 30er eines Mannes auf. Hier ist es eher unwahrscheinlich, dass ohne eine Operation Abhilfe geschaffen werden kann. Der Eingriff ist allerdings nur klein und geht schnell über die Bühne. Immerhin.

Aber wie kann man schon vor der Notbremse plastische Chirurgie eingreifen und vorbeugen?

Ernährung und Sport

Körperfett trägt zur Bildung des weiblichen Sexualhormons Östrogen bei. Gleichzeitig führt es zur Reduzierung vom männlichen Pendant Testosteron.

Gesunde Ernährung und regelmäßiger Sport können die Anhäufung von Fett verhindern, sagt Rohrich. Und fügt hinzu, dass nicht nur das was man isst, sondern auch wie man es ist, zu großen Teilen dazu beitragen. Man kann sich auch mit gesunden Zutaten fett fressen.

Steroide

Anabole Steroide bringen Ihren Hormonhaushalt durcheinander und zwar so, dass daraus Männertitten entstehen. „Ich sehe das oft bei Gewichthebern und ehemaligen Sportlern“, sagt Rohrich. Er warnt auch vor Nahrungsergänzungsmittel im Fitness-Bereich, die man legal erstehen kann. „Bei diesem Zeug können selbst nach einem Eingriff wieder Symptome auftreten“, warnt Rohrich.

Exzessiver Soja-Genuss

Lebensmittel auf Soja-Basis sind großartige Eiweißlieferanten. Aber es gibt eine Studie der Universität von Minnesota, die besaget, dass der übermäßige Konsum von Soja die Produktion von Östrogen erhöht, während gleichzeitig die Testosteronwerte in den Keller gehen.

Viele Produkte enthalten Soja und ganz darauf zu verzichten ist schwer und wahrscheinlich auch nicht nötig. Aber wenn man sich fast ausschließlich davon ernährt, weiß man jetzt wenigstens woher die Brüste kommen.

Gras

Schon vor Jahrzehnten konnten Forscher das Wachstum von Männertitten bei starken Kiffern feststellen, erklärt Rohrich. Die chemische Zusammensetzung von Weed manipuliert die Östrogen-Rezeptoren des Körpers und das kann zur Bildung von Brüsten führen. „Wer viel Gras raucht, ist gefährdet“, sagt Rohrich.

Männertitten sind erblich

Leider. Also schauen Sie sich die Brust Ihres Vaters oder Opas an. Viel machen kann man aber nicht. Außer natürlich einen plastischen Eingriff, erklärt der Chirurg.

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