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Mallorca knöpft sich zu: Nackt-Verbot am Ballermann

Die Lieblings-Insel der Deutschen zieht sich warm an: In „Bierkönig“ & Co. soll es zwar weiterhin noch feiste Bierbäuche, aber keine nackten Brüste mehr zu sehen geben. Schlecht fürs Geschäft – aber kein Problem für Playboy-Leser. Denn natürlich haben wir weiterhin eine „Nackt-Lizenz“. Und die gilt auch künftig für Mallorcas schönste Sehenswürdigkeiten.

Mallorca knöpft die Bikinis zu. Mit einer neuen Qualitätsoffensive möchte die spanische Insel nun ihr Image als Hochburg für Sauftourismus endgültig ablegen. Das Ziel: weniger Party-Urlaub, mehr Erholung und Genuss für Familien. Dabei trifft es vor allem die Sangriazentren und Party-Kneipen in den Szene-Vierteln Palmas.

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Wie die „BILD“-Zeitung berichtet, muss sich dem dem Druck der Hotels und Anwohner,  nun auch der berühmte „Bierkönig“ beugen. Schluss mit nackten Brüsten – keine Nackt-Auftritte mehr! Für die wohl berühmteste Party-Adresse Palmas alles andere als wirtschaftlich. Auf der Bühne des „Bierkönigs“ entblößten sich bereits viele bekannte und weniger bekannte Schönheiten. Darunter Mia Julia, die hier einst als Porno-Sternchen berühmt wurde, damals noch als Mia Magma. Auch Annina Ucatis verdiente sich ein Zubrot als strippende Sängerin. Sex-Sternchen Biggi Bardot oder Nackt-Sängerin Jazmin fanden an der Playa de Palma eine Bleibe. Und genau diese Art der Unterhaltung lockte das Publikum in Heerscharen herbei.

Nun müssen die Sängerinnen bei ihren Shows angezogen tanzen. Ob jedoch die Stimmungsmache in Textil genauso gut beim Publikum ankommen wird – diese Frage bleibt zunächst noch offen. Der geplante Auftritt der bekannten Porno-Darstellerin Lena Nitro musste bereits abgesagt werden. Zu viel nackte haut für die neue Politik am Ballermann.

Unsere April Playmate Veronika Klimovits (04/18)

Erst vergangenes Jahr hatte der Bürgermeister der Hauptstadt Palma, Antoni Noguera, mehrere Kampagnen gestartet, dem Sauftourismus vieler deutscher Urlauber in Teilen der Insel drastisch einzudämmen. „Ich glaube, wir sind uns alle einig, dass Orte wie die Schinkenstraße und ihre Umgebung keine positiven Auswirkungen weder für die Stadt noch für den Tourismus haben“, sagte Noguera in einem Interview mit der Deutschen Presseagentur. „Diese Art von Tourismus schaffe falsche Stereotype“, so der Bürgermeister. „Wir wollen diese Touristen nicht.“

 

Autor: Max Marquardt, Playboy
spaleck
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