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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Weihnachtspost

Damit kann man sich für die Zusammenarbeit bedanken

Weihnachtspost: 5 Tipps, mit denen Sie garantiert gute Karten haben

Weihnachten – die Zeit der Liebe, der Einkehr, der Besinnlichkeit und: der professionellen Kundenbindung. Vorausgesetzt, Sie befolgen die Tipps unserer Business-Expertin zur perfekten Weihnachtspost

1. Seien Sie pünktlich!

Einen Weihnachtsgruß sollten Sie jedem schicken, bei dem Sie sich für die Zusammenarbeit 2014 bedanken möchten. „Gern bis Mitte Dezember, damit der Empfänger noch Zeit zur Reaktion hat“, sagt Business-Coach Carolin Lüdemann (carolin-luedemann.de).

2. Bemühen Sie die Post!

Hippe Agenturen können ihre Karten auch digital versenden, solange sie originell sind. „Grundsätzlich ist die Karte per Post vorzuziehen, da sie mehr Aufwand und damit mehr Wertschätzung bedeutet“, so Lüdemann.

3. Meiden Sie religiöse Motive!

O Heiland Jesus Christus, wir feiern deine Geburt – davon mögen Sie überzeugt sein, aber auch Ihr Geschäftspartner? Gehen Sie kein Risiko ein, und wählen Sie als Karten-motiv lieber den Stern oder Tannenbaum.

Video: Flirt-Knigge für die Weihnachtsfeier Was geht, was nicht

4. Zücken Sie den Füller!

Ein vorgedrucktes „Frohes Fest“ plus Firmenstempel können Sie sich schenken. Persönliche Anrede und zwei, drei handschriftliche Zeilen sind ein Muss. „Nehmen Sie Bezug auf persönliche Begegnungen, bedanken Sie sich für eine angenehme Zusammenarbeit“, rät Carolin Lüdemann.

5. Bedanken Sie sich!

Sie haben eine Karte geschickt und vom Empfänger eine bekommen? Prima. Sie sind quitt. Oder nur bekommen, nichts geschickt? Verdammt! Dann ist ein kurzer Anruf fällig.

Autor: Birgit Querengäßer
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