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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!
Beachvolleyball Olympia 2016

Oh, wie schön ist Beachvolleyball!

Die heißesten Volleyball-Spielerinnen der Olympia

Die heißesten Volleyball-Spielerinnen der Olympia

Es war die wohl ansehnlichste aller 28 Olympischen Sportarten in Rio de Janeiro: Beachvolleyball. Für das Turnier in Rio wurde extra eine 12000 Zuschauer fassende Arena mitten in die Stadt, an den Traumstand der Copacabana, der Heimat des Beachvolleyballs in Brasilien, gebaut. Keine andere Sportart ist näher am Volk Brasiliens – die restlichen Sportstätten liegen nämlich weit außerhalb, im Olympia-Park am westlichen Stadtrand. Die Stimmung während der Strand-Matches war phänomenal! Kaum zu glauben, dass  Beachvolleyball erst seit den Spielen von 1996 Olympisch ist. Der Playboy hat das, was die Sportwelt all die Jahre zuvor verpasste: knapp bekleidete Athletinnen, die sich im Sand räkeln und dabei spektakulär um jeden Ball kämpfen. Hier sind die heißesten Beachvolleyballerinnen von Olympia!

Markétá Slukova

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Die 28 Jahre alte Tschechin hat mit der Gruppe B ein Hammer-Los getroffen, denn alle Gegner stehen in der Weltrangliste der Fédération Internationale de Volleyball (FIVB) unter den Top-Ten: Argentinien (Platz 9), Spanien (10) und das stärkere der beiden brasilianischen Olympia-Duos (6), gegen das Slukova im ersten Gruppenspiel bereits verloren hat. Der Trostpreis: Zusammen mit Barbora Hermannová bildet sie das wohl schönste Beachvolleyball-Paar bei Olympia - auch in Streetwear:

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Brooke Sweat

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Zusammen mit ihrer Spielpartnerin, Lauren Fendrick, bringt sie ihre Gegnerinnen ordentlich ins Schwitzen: Brooke Sweat. In ihrer Gruppe A bekommen es die beiden Amerikanerinnen noch mit den Teams aus Russland und einem der zwei brasilianischen Duos zu tun. Im ersten Gruppenspiel setzte es nach drei gespielten Sätzen eine 1:2-Niederlage - und zwar gegen...

Monika Brzostek & Kinga Kolosinska

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Das polnische Duo hat trotz des Sieges über Sweat und Fendrick nur Außenseiterchancen bei diesem Olympischen Turnier: Sie stehen auf Platz 19 der Weltrangliste der FIVB.

Mariafe Artacho del Solar

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"Artacho del Solar" klingt nicht wirklich nach Australien: Geboren ist die schöne Mariafe nämlich in Peru. Im Alter von elf Jahren kam sie nach Australien, wo sie seitdem lebt. Und keine Sorge, im Spiel ist sie nicht ganz so zugeknöpft:

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Ihrer Mitspielerin Nicole Leard gibt sie auf diese ansprechende Art und Weise die Richtung des Aufschlags vor – geholfen hat es nichts: In den ersten beiden Spielen der Gruppe C mussten sie gleich eine klare 0:2-Niederlage gegen die Nummer drei der Weltrangliste, Kerri Walsh Jennings und April Ross (zu sehen im Verlauf dieser Seite) aus den Vereinigten Staaten von Amerika,  und ein 1:2 gegen die Schweiz hinnehmen.

Laura Ludwig

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Auch sie weiß, die richtigen Handzeichen zu geben: Laura Ludwig, die FIVB-Beachvolleyballerin des Jahres 2015. Zusammen mit ihrer Partnerin Kira Walkenhorst ist sie die Nummer eins der Welt. Die Deutschen sind die Gold-Favoritinnen in Rio de Janeiro. Im ersten Spiel der Gruppe D gegen Ägypten gab es für Ludwig/Walkenhorst ein lockeres 2:0. Die weiteren Gruppengegner sind Kanada und Italien mit...

Marta Menegatti

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Für Aufsehen vor den Olympischen Spielen sorgte allerdings nicht das Äußere von Menegatti, sondern ihre ehemalige Beachvolleyball-Partnerin Viktoria Orsi Toth: Mitte Juli wurde die Italienerin positiv auf das Steroid Clostebol getestet und gesperrt. Zur Verwunderung von Walkenhorst und Ludwig wurde nicht gleich das komplette italienische Beachvolleyball-Team gesperrt, sondern die Ersatzspielerin Laura Giombini konnte nachnominiert werden. Der Weltverband FIVB gestattet Nachnominierungen im Beachvolleyball bis 24 Stunden vor dem ersten Olympia-Wettkampf. Ein Ausschluss Italiens sei keine Option gewesen: Beim Volleyball in der Halle wird ebenfalls nur eine Athletin, nicht das ganze Team gesperrt.

Isabelle Forrer

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"Hopp Schwiiz" - diesen traditionellen Anfeuerungsruf für Schweizer Sportmannschaften nimmt die 34 Jahre alte Foller nicht immer ganz wörtlich, denn für die Blocksprünge am Netz ist ihre großgewachsene Partnerin zuständig:

Anouk Vergé-Dépré

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Bei Anouk sitzt auch der Schmetterball: Mit 2:1 gewinnt die Schweiz ihr erstes Turnierspiel gegen Australien um Mariafe Artacho del Solar (siehe weiter oben).

April Ross

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Ein bisschen mehr Stoff trägt April im Spiel dann doch - ihr volles Bewegungstalent ist trotzdem unverkennbar. Mit ihrer Partnerin Kerri Walsh Jennings steht sie auf Weltranglistenplatz drei: Sie haben große Chancen auf eine Medaille.

Madeleine Meppelink

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Land unter in den Niederlanden: Zur Regeneration hüpft Madeleine Meppelink gerne mal in die Eistonne. Im ersten Spiel der Gruppe F setzte sich Meppelink mit ihrer Partnerin Marleen van Iersel - das Oranje-Duo steht auf Platz 14 der Weltrangliste - souverän mit 2:0 gegen Costa Rica durch. Der Gruppensieg und der damit verbundene Einzug ins Achtelfinale ist für die beiden durchaus machbar - Venezuela (Platz 47 der Welt) und Australien (Platz 33) dürften keine zu großen Hindernisse sein.

Bárbara Seixas & Ágatha Bednarczuk Rippel

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Die beiden brasilianischen Schönheiten Bárbara (links) und Ágatha (rechts) wurden im vergangenen Jahr Weltmeister in Den Haag und gewannen zudem die FIVB World Tour der Frauen, die aus fünf Grand Slams und sechs Open besteht. Die beiden Weltmeisterinnen, sowie das zweite Olympische Brasilien-Duo Larissa Franca und Talita Antunes gelten als die stärksten Konkurrentinnen um Gold für Laura Ludwig und Kira Walkenhorst.

Autor: Patrick Dirrigl
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