Playboy-Radar: Was wir diese Woche sehen, feiern und wissen müssen

Porträt von Margot Robbie in rotem Samtkleid mit Spaghettiträgern und Halskette, stehend vor rotem, beleuchtetem Hintergrund mit Vorhängen.
Zog bei der Europa-Premiere ihres Films „Wuthering Heights“ alle Blicke auf sich: Schauspielerin Margot Robbie
Credit: PR
Porträt von Margot Robbie in rotem Samtkleid mit Spaghettiträgern und Halskette, stehend vor rotem, beleuchtetem Hintergrund mit Vorhängen.
Zog bei der Europa-Premiere ihres Films „Wuthering Heights“ alle Blicke auf sich: Schauspielerin Margot Robbie
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Bei all den Angeboten an Neuem und der steten Wellen an Trends den Überblick zu behalten, ist unmöglich. Wir versuchen es trotzdem, und wühlen uns mit dem „Playboy-Radar“ für Sie durch die endlose Flut an Neuheiten. Diese Woche entdeckt und für gut befunden: Das sexy Filmdrama „Wuthering Heights“ mit Margot Robbie, große Gesten für kleines Budget am Valentinstag, NBA All-Star Game u.v.m.

Playboy Redaktion
Von: Playboy Redaktion
06.02.26
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Müssen wir sehen: „Wuthering Heights“ mit Margot Robbie

Die sexuelle Spannung zwischen Margot Robbie und ihrem Schauspielkollegen Jacob Elordi „Wuthering Heights – Sturmhöhe“ soll dermaßen heiß sein, dass erste Rezensionen das Filmdrama als „berauschend“ und „hypnotisch“ beschreiben. Der Plot: Catherine Earnshaw (Margot Robbie) und ihr verwaister Adoptivbruder Heathcliff (Jacob Elordi) verlieben sich verbotenerweise ineinander – und führen ein Leben zwischen obsessiver Anziehung und Vernunft. Regie führte Emerald Fennell, die mit Elordi auch schon für den Skandal-Film „Saltbrun“ zusammenarbeitete und auch als Drehbuchautorin arbeitet. 2021 erhielt sie den Oscar für das beste Originaldrehbuch zum Film „Promising Young Woman“.

Müssen wir feiern: Valentinstag in der L’Osteria

Große Emotionen verlangen vielleicht große Gesten – diesen Valentinstag aber auf keinen Fall ein großes Budget. Die L’Osteria feiert den Tag der Liebe in diesem Jahr mit einer besonderen Aktion: Führen Sie Ihre Herzensdame zu einem romantischen italienischen Date aus und stoßen Sie mit einem Glas – oder gleich einer Flasche – Champagner gemeinsam auf Ihre Lieben an. Den edlen Tropfen von Louis Roederer gibt’s vom 09. bis 15. Februar für nur 5 Euro pro Glas und 37 Euo die Flasche. Reservieren können Sie hier. Salute, auf die Liebe!

Große Geste – kleines Budget: In der L'Osteria können Verliebte den Valentinstag jetzt mit Champagner feiern – ohne das Budget zu sprengen
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Müssen wir nachgucken: Bad Bunnys Halftime Show beim Super-Bowl

Zwar fand der Super Bowl bereits am Sonntag, den 8. Februar, also noch in der vergangenen Woche statt. Da sich das Sportereignis jedoch bis tief in die Nacht zum Montag zog, wollen wir einmal ein Auge zudrücken. Denn vor allem der Auftritt von Bad Bunny sorgte für Aufsehen. Schon im Vorfeld war erwartet worden, dass sich der Rapper politisch positionieren würde – mit Kritik an der Einwanderungspolitik der Trump-Regierung sowie am harten Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE. 

Genau so kam es dann auch. Bad Bunny performte in einem eigens aufgebauten Mini-Puerto-Rico, feierte die puertoricanische und allgemein lateinamerikanische Diaspora mit zahlreichen kulturellen Verweisen und rief am Ende „God bless America“ in die Kamera. Gemeint waren dabei jedoch nicht nur die USA, sondern alle Staaten des amerikanischen Kontinents, die er nacheinander aufzählte. Auf dem Megascreen im Hintergrund war währenddessen die zentrale Botschaft seines Auftritts zu lesen: „The only thing more powerful than hate is love.“ Unser Fazit: absolut sehenswert.

Müssen wir lesen: Den neuen Roman von Bodo Kirchhoff

Mit Bodo Kirchhoff verbindet uns beim Playboy eine lange Geschichte. Bereits in den 1990er-Jahren veröffentlichte der Schriftsteller regelmäßig literarische Kurzgeschichten im Magazin. Seither ist der heute 77-Jährige zu einem der renommiertesten Autoren im deutschsprachigen Raum avanciert; 2016 wurde er mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. 

In seinem neuesten Werk „Nahaufnahmen einer Frau, die sich entfernt“ erzählt Kirchoff die Geschichte der Kinder- und Jugendtherapeutin Terese Weiler, die sich nach vielen Ehejahren von ihrem Mann Viktor Goll trennt. Zuvor reist sie ihm, der aus beruflichen Gründen in Mumbai lebt, einmal um den Globus nach. Als sie sich schließlich gegenüberstehen und er sie um eine letzte Chance bittet, antwortet sie nur: „Was du tun kannst, damit ich zurückkomme? Von dir absehen. Einmal im Leben.“ Daraufhin beginnt Viktor, einen Roman zu schreiben – erzählt aus der Perspektive seiner Frau. Erhältlich überall, wo es Bücher gibt. Preis: 28 Euro.

Müssen wir verfolgen: Das Aufeinandertreffen der weltbesten Basketballer

Das All-Star-Game der NBA zu verfolgen, bietet sich auch an, wenn man sonst nicht unbedingt viel mit Basketball am Hut hat. Am Sonntag, den 15. Februar, treffen dort nämlich die besten Basketballer der Welt in einem traditionell spektakulären Showmatch aufeinander. Austragungsort ist die Intuit Arena in Los Angeles. Erstmals wird das All-Star Game in einem neuen Format ausgetragen: als Turnier mit drei Teams, nach dem Prinzip „USA gegen den Rest der Welt“. Zwei Mannschaften bestehen aus amerikanischen Spielern – darunter Superstar LeBron James –, das dritte Team setzt sich aus internationalen Stars zusammen, etwa mit dem aktuellen „Most Valuable Player“ Shai Gilgeous-Alexander. Live zu sehen ist das Event auf DAZN.

Müssen wir auf dem Schirm haben: Die Internationalen Filmfestspiele Berlin

Es ist wieder Berlinale-Zeit: Ab dem 12. Februar laufen zehn Tage lang hochkarätige Filme in ausgewählten Berliner Kinos, darunter etwa der historische Thriller „The Weight“ mit Hollywoodstar Ethan Hawke. Der beste Wettbewerbsbeitrag wird bei der feierlichen Abschlussgala am 21. Februar im Berlinale-Palast mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet – vergeben von der Jury um Kult-Regisseur Wim Wenders. Während noch offen ist, welcher Streifen in diesem Jahr die begehrte Trophäe für den besten Film mit nach Hause nimmt, stehen zwei Preisträger bereits fest: Die malaysische Schauspielerin Michelle Yeoh („Everything Everywhere All at Once“) erhält den Ehrenbären für ihr Lebenswerk. Die Berlinale Kamera, mit der Filmschaffende geehrt werden, zu denen sich das Festival besonders verbunden fühlt, geht an den Komponisten Max Richter. Das komplette Festival-Programm gibt es unter berlinale.de

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