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Die skurrilen Nebenjobs der Profi-Sportler

Von Dönermann bis Partypabst

Dönermann und Discofreak: Die skurrilen Nebenjobs der Profi-Sportler

Normalerweise steckt hinter einem Nebenjob ein ganz einfacher Grund: Mehr Geld zu verdienen. Dass Sportler wie Lewis Hamilton, Günter Netzer oder Lukas Podolski darauf nicht angewiesen sind, ist wohl klar. Wieso sie sich während ihrer Karriere trotzdem ein zweites Standbein aufbauen? Vielleicht ist es die Selbstverwirklichung, vielleicht eine PR-Strategie – auf jeden Fall aber ziemlich skurril: Die Nebenjobs der Profi-Sportler

Lewis Hamilton: Der Mode-Macher

Zur Zeit ist der Brite ist auf dem besten Weg, seinen fünften Weltmeistertitel zu gewinnen. Dass er zwischendurch einen kleinen Boxenstopp in der Modebranche gemacht hat, scheint also kein Problem gewesen zu sein: Gemeinsam mit dem Label Tommy Hilfiger designte er seine erste Kollektion, die er am Dienstag in Shanghai zum ersten Mal präsentierte. Wie sie aussieht? Natürlich super sportlich, super cool und super lässig.

[Instagram Embed: https://www.instagram.com/p/Bm1EHXKgKaD/?taken-by=lewishamilton]

Lukas Podolski: Der Döner-Macher

Er ist ein "bekennender Freund der türkischen Kultur und ihrer Spezialitäten" heißt es über Prinz Poldi. Dass da was dran ist, sieht man seit Januar 2018 am Chlodowigplatz in der Kölner Südstadt: Dort eröffnete der Kicker nämlich seinen eigenen Döner-Laden "Mangal Döner". Dass er dort selbst serviert, ist aber unwahrscheinlich – Poldi spielt schließlich mittlerweile in Japan. Der Dönerladen ist übrigens Poldis viertes Standbein in seiner Lieblingsstadt Köln: Er ist auch an dem Streetwear-Shop "Strassenkicker", dem Brauhaus "Zum Prinzen" und der Eisdiele "Ice Cream United" beteiligt.

[Instagram Embed: https://www.instagram.com/p/Bdn1Dv9nTVl/?taken-by=poldi_official]

Jerome Boateng: Der Magazin-Macher

Der neue "Boa" – ab sofort am Kiosk. So könnte bald Jerome Boatengs neues Magazin angekündigt werden, das ab diesem Herbst in den Handel gehen wird. Mit der Zeitschrift "Boa" kündigt der Kicker eine Zeitschrift an, die seine Leidenschaft für Mode, Sport und Musik vermitteln und spannende Geschichten aus seiner Welt erzählen soll. Dafür will er unter anderem Musiker, Sportler und Designer aus seinem Bekanntenkreis zu Interviews treffen. Der Claim der Zeitschrift lautet übrigens "Welcome to the Club". In ist also nach wie vor, wer drin ist.

[Instagram Embed: https://www.instagram.com/p/BmtVGOvAWeU/?taken-by=jeromeboateng]

Günter Netzer: Der Party-Macher

Hier konnte Netzer mal ganz offiziell entscheiden, wer reinkommt: Von 1971 bis 1973 betrieb er seine eigene Diskothek "Lover's Lane" in Mönchengladbach. Gefeiert hat er hier mit Teamkollegen wie Berti Vogts, aber auch mit Gegnern wie Wolfgang Overath vom 1. FC Köln. Der Legende nach soll er sogar einmal beim FC Bayern München angefragt haben, ob die Mannschaft nach dem Spiel gegen Gladbach noch bei ihm feiern dürfen.

[Instagram Embed: https://www.instagram.com/p/BQAARXfh9ii/?tagged=g%C3%BCnternetzer]

Mathieu Flamini: Der Geld-Macher 

Als "20 Millionen Euro"-Entdeckung betitelten die Medien das zweite Standbein des französischen Kickers Mathieu Flamini. Gemeinsam mit einem Freund gründete er während seiner Zeit beim AC Mailand nämlich das Unternehmen "GF Biochemicals" – eine Firma, die einen potenziellen Ersatzstoff für Erdöl herstellt. Sie versuchen, Lävulinsäure kostengünstig und in großen Massen herzustellen. In Zusammenarbeit mit dem dem Polytechnischen Institut der Universität Mailand soll ihnen das gelungen sein.

[Instagram Embed: https://www.instagram.com/p/BF6Wn0LKxPY/?taken-by=mathieuflamini]

 

Autor: Nina Habres
Autor: David Goller, Playboy-Redakteur
Die Geschichte der Playboy-Clubs
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