Playboy-Radar: Was wir diese Woche sehen, hören und haben müssen

Eine blonde Frau steht in einem weißen Kleid vor einem Filmplakat mit der Aufschrift: „The Housemaid“ und hebt ihr Kleid mit beiden Händen an den Seiten an
Schauspielerin Sidney Sweeney bei der Premiere ihres neuen Films „The Housemaid“ – ein Psychothriller, den man nicht verpassen sollte
Credit: Imago
Eine blonde Frau steht in einem weißen Kleid vor einem Filmplakat mit der Aufschrift: „The Housemaid“ und hebt ihr Kleid mit beiden Händen an den Seiten an
Schauspielerin Sidney Sweeney bei der Premiere ihres neuen Films „The Housemaid“ – ein Psychothriller, den man nicht verpassen sollte
Credit: Imago

Bei all den Angeboten an Neuem und der steten Wellen an Trends den Überblick zu behalten, ist unmöglich. Wir versuchen es trotzdem, und wühlen uns mit dem „Playboy-Radar“ für Sie durch die endlose Flut an Neuheiten. Diese Woche entdeckt und für gut befunden: Ein Psychothirller mit Gesellschaftskritik, Ski-Action in Kitzbühel, ein praktischer Shaker für unterwegs u.v.m.

Playboy Redaktion
Von: Playboy Redaktion
19.01.26
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Müssen wir sehen: „The Housemaid“ im Kino

Ein attraktiver Cast, eine auf den ersten Blick total banale Geschichte – und ein Plottwist, der die Kinnlade nach unten fallen lässt: In „The Housemaid“ sucht eine Familie ein Hausmädchen, die keine Ahnung hat, auf welche Familie sie sich einlässt. Dabei liefert der Cast um Sydney Sweeney, Amanda Seyfried, Brandon Sklenar und Michele Morrone einen Psychothriller, der den Zuschauer sich erschrecken, vor Sexyness die Augen reiben, lachen und am Ende aber vor allem über sich selbst wundern lässt. Liegt in der Metaebene der etwas überzeichneten Inszenierung doch eine Gesellschaftskritik, in der man sich und seine eigenen Vorurteile über die Geschlechter wiedererkennt. Jetzt im Kino!

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Müssen wir verfolgen: Das Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel

Die Streif in Kitzbühel zählt zu den härtesten und gefährlichsten Hängen des alpinen Ski-Weltcups. Wer sie meistert, gehört zur Weltspitze – wer sie gewinnt, wird zur Legende. Los geht es am 23. Januar mit dem Super-G, bevor am 24. Januar die prestigereiche Abfahrt über die Bühne geht. Den Abschluss bilden zwei Slalom-Durchgänge am Sonntag. Das Erste und das ZDF übertragen live.

Müssen wir haben: „The Vitalize Shaker“ von Stanley

Sportlich viel vor und wenig Zeit? Im neuen To-Go-Becher von Stanley lassen sich Proteinshakes unterwegs ganz einfach mixen: In ein kleines Frischhalte-Fach unter dem Becher passt eine Portion Proteinpulver, im Thermobecher selbst kann man die Flüssigkeit parat halten, während ein einsetzbares Sieb später beim Mixen dafür sorgt, dass alles gut verteilt wird. Insgesamt fasst der Cup knapp 0,6 Liter, dank schlanker Form und Griff passt er in jede Tasche und Lebenslage. Der „The Vitalize Shaker“ kostet rund 65 Euro und seine Farbpalette wird in Kürze erweitert. 

Müssen wir hören: Electro-Sound von Gesaffelstein

Der Kollege mit dem wohlklingenden Namen sagt Ihnen nichts? Sie haben aber bestimmt schon einmal etwas von Gesaffelstein gehört. Der Franzose, bekannt für seinen harte elektronische Musik, veröffentlicht nicht nur eigene Tracks, sondern arbeitete auch als Produzent für einige große Namen. So kollaborierte er bereits mit The Weeknd und A$AP Rocky, war Co-Autor mehrerer Songs auf Charli XCXs Album „Brat“ (2024) und produzierte gemeinsam mit seinen langjährigen Weggefährten Daft Punk einige Titel auf Kanye Wests Album „Yeezus“ (2013).

Nun veröffentlicht der Franzose sein erstes Live-Album. „Enter The Gamma“ versammelt 14 Aufnahmen von Gesaffelsteins gleichnamiger Welttournee aus dem Jahr 2024. Es erscheint diesen Freitag, den 23. Januar, und damit rechtzeitig vor den Grammy Awards am 1. Februar. Dort ist Mike Levy, wie er bürgerlich heißt, übrigens für seinen Remix von Lady Gagas Song „Abracadabra“ in der Kategorie „Best Remixed Recording“ nominiert.

Müssen wir streamen: Den neuen „Game of Thrones“-Ableger

Fans der Erfolgsserie „Game of Thrones“ dürfen sich auf neue Erzählungen aus dem Universum von George R. R. Martin freuen. Am Montag feiert die Prequel-Serie „A Knight of the Seven Kingdoms“ ihren Start, die etwa hundert Jahre vor der Handlung der Originalserie spielt. Im Mittelpunkt steht dabei Ser Duncan der Große – ein ehrlicher, bodenständiger Heckenritter mit starkem Gerechtigkeitssinn und einfacher Herkunft. Damit verspricht die Serie eine frische Perspektive, denn bislang standen vor allem Könige, Thronfolger und Adelige im Fokus der Saga. Sechs Folgen zu je 30 Minuten gibt es ab Montag, 19. Januar auf HBO Max.

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