Ihr Reiseplan zu Olympia 2026: 3 Austragungsorte, die einen Trip wert sind
1. Austragungsort: Cortina d’Ampezzo
Erste Station ist Cortina d’Ampezzo, die „Königin der Dolomiten“ und einer der traditionsreichsten Wintersportorte Italiens. Auf der legendären Skipiste „Olimpia delle Tofane“ werden die alpinen Skiwettbewerbe der Frauen ausgetragen. Die Gemeinde in der Provinz Belluno in Venetien steht jedoch nicht nur für Spitzensport, sondern auch für italienische Grandezza. Exklusive Gourmet-Restaurants finden sich hier neben urigen Skihütten. Mittags genießt man Polenta auf der Terrasse des „Rifugio Scoiattoli“, nach der Talabfahrt lockt das „Al Camin“ mit fein zubereiteten Wildgerichten.
2. Austragungsort: Mailand
Von den Dolomiten geht es weiter nach Mailand. Dort, wo sonst Inter und AC Mailand ihre Heimspiele austragen, wird Olympia 2026 feierlich eröffnet: im ikonischen Giuseppe-Meazza-Stadion, das Fans eher als San Siro geläufig ist. Abseits des Olympiatrubels lockt Mailand mit Kulinarik, etwa im Künstlerviertel Brera, dessen Fußgängerzonen von Restaurants und Bars gesäumt sind. Wer echte Mailänder Küche sucht, folgt der Via San Marco von der Pinacoteca di Brera nach Norden, bis er auf „La Latteria“ stößt – eine charmante Trattoria, in der lombardische Klassiker serviert werden.
3. Austragungsort: Antholz in Südtirol
Den Abschluss der Reise bildet Antholz in Südtirol. Für Biathlon-Fans ein fester Bezugspunkt, denn in der Südtirol Arena misst sich regelmäßig die internationale Elite. Bei Olympia 2026 werden sämtliche Biathlon-Wettkämpfe dort ausgetragen. Das Seitental des Pustertals bietet zudem eine einzigartige Mischung aus italienischen und tirolerischen Einflüssen – und vielfältige Wandermöglichkeiten: entweder gemütlich zum tiefgrünen Antholzer See oder anspruchsvoller hinauf zur Rieserfernerhütte im Naturpark Rieserferner-Ahrn. Am Abend belohnen spektakuläre Ausblicke die Anstrengung, wenn die Dolomiten in leuchtendem Rot über den Alpenhängen glühen.